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Der Rest der Welt

LimaOb Lima und ich Freunde werden? Bei meiner Ankunft bezweifelte ich es. Waren die Peruaner im Flugzeug noch diszipliniert, vergaßen sie diese Zurückhaltung angesichts des Gepäckbandes. Sie stellten sich so knapp zum Band, es hatte den Anschein sie wollten darauf springen und so ihr Gepäck einfordern.
#myAustrianMoment mit Austrian AirlinesJedes Mal wenn ich mich im Flugzeug anschnalle, geht mir folgende Frage durch den Kopf: Wie kann es sein, dass sich so ein tonnenschwerer Vogel in der Luft hält? Und als ich dann letzten Montag auf Einladung von Austrian Airlines die Flugzeugwerft am Flughafen Schwechat besuchen durfte und ich endlich die Möglichkeit hatte, einen Techniker zu fragen, habe ich auf diese Frage völlig vergessen.
So schmeckt Florenz„Pane o schiacciata?“, der Verkäufer blickt mich fragend an. Ich blicke ebenso fragend zurück. Das Wort „pane“ verstehe ich ja gerade noch, aber schkiatata? Oder wie war das noch mal? Der freundliche Verkäufer zeigt lachend auf die beiden Brotsorten, pane sind also Brotscheiben, schiacciata eine Art Fladenbrot.
Der Mühlenweg in Maria Luggau„Bei uns geht ois a bisserl potschasn, a bisserl laungsaumer, die Bauern müssen einfach mit der Natur leben, des Wachsen geht eben ned von heit auf morgen“, erklärt uns Brigitte Lugger. „Potschasn“ ist ein slowenisches Wort und slowenische Wörter mischen sich immer wieder in die Erklärungen der quirligen Gailtalerin, die es als junge Lehrerin nach Maria Luggau verschlagen hat.
Slow Food Travel Alpe Adria„Iss nichts, was Deine Großmutter nicht als Essen erkannt hätte“, mit diesem Satz begrüßt uns Hubert Zankl im Gasthof Grünwald.
Kriminelles Salzburg„Wo legst du die erste Leiche hin?“ Wenn ich nicht wüsste, dass Manfred Baumann Krimiautor wäre, würde ich es spätestens jetzt mit der Angst zu tun bekommen. So aber wandere ich mit ihm ganz entspannt durch Salzburg und klappere die Schauplätze seiner Krimiromane ab. Am Domplatz machen wir unseren ersten Halt.
Wein im ParkMein Weingeschmack hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Vom Chardonnay bin ich komplett abgekommen, dafür ist der Grüne Veltliner in meinen Weinschrank eingezogen. Rotweine trinke ich prinzipiell lieber im Winter, gerne heiß, aufgemotzt mit Nelken, Zimt und Zucker. Wird dann eben auch Glühwein genannt.
Wege zu KleeIst der Hauseingang mit der Nummer 5 geöffnet? Treten Sie doch einfach mal ein! Die paar Stufen hinauf, setzen Sie sich auf einen Stuhl zur rechten. Sind Sie ein geduldiger Mensch? Ich zögere. Soll ich der Aufforderung folgen? Ich gehe über die Straße, stehe vor dem Hauseingang mit der Nummer 5, die Tür wird von innen geöffnet, eine Dame hastet an mir vorbei. Es ist also offen.
Route 28Facebook war schuld. Endlich war das soziale Netzwerk wirklich sozial und schickte mir folgende Nachricht in die Timeline „Möchtest Du an einer Europareise mitten in Wien teilnehmen?“ Neugierig klickte ich auf die Webseite und schnell war mir klar, ja, ich will.
Blogparade - Am liebsten fotografiere ichHurra! 18 Blogger und Bloggerinnen sind meinem Aufruf zu Blogparade „Am liebsten fotografiere ich…“ gefolgt und haben in ihren Alben gekramt. Entstanden sind 18 völlig verschiedene Beiträge auf wunderbaren Blogs, die ich euch hiermit vorstelle. Damit es nicht ein reiner Textbeitrag wird, habe auch ich nochmals meine Alben durchgesehen und zum jeweiligen Blog ein passendes Foto gesucht.
Echt Südtirol - Echt KronplatzMeine kulinarische Reise in der Ferienregion Kronplatz beginnt mit der Verkostung von Südtiroler Speck. Die beiden Tische im Hotel Alpenhof in Rasen biegen sich schier unter der Last der dargebotenen Köstlichkeit. Bauchspeck oder Lardo? Rindergeselchtes oder einfach Speck? Schließlich landet jeweils eine Kostprobe auf meinem Teller.
Salzburger Nockerl„Salzburger Nockerl, Salzburger Nockerl, süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss, Salzburger Nockerl, Salzburger Nockerl sind wie ein himmlischer Gruß“… Während Peter Alexanders Stimme aus den Lautsprecherboxen ertönt, heißt es für die Teilnehmer des Kochkurses rühren, rühren und nochmals rühren.