Von Windhoek geht es mit dem Auto zum Etosha Nationalpark

Auf in den Etosha Nationalpark! Beziehungsweise auf in den Supermarkt. Für eine Woche bunkern wir Vorräte im Auto ein, besonders wichtig: kaltes Bier und genügend Feuerholz. Nach einem kurzen Abstecher zum Bahnhof in Windhoek geht es weiter Richtung Etosha Nationalpark.

Der Bahnhof in Windhoek

Am Bahnhof in Windhoek

Die Blätter der Bäume sind gerade dabei sich zu verfärben und verblassen allmählich. Paviane sitzen auf riesigen rotbraunen Termitenhügeln und beobachten die Wildschweine, die entlang der Straße nach Nahrung suchen. Und wir sind mitten drin und fahren entlang der unendlichen Zaunreihen unserem ersten Campingplatz entgegen.

Pavian in Namibia

Auf dem Weg zum Etosha Nationalpark

Dieser liegt auf einer Farm und ist mit allen Schikanen ausgestattet: Duschen,Toiletten und Swimmingpool (Swimmingpool? Wozu braucht man in Namibia einen Swimmingpool?).

Das Dinner wird um 19 Uhr serviert. Es gibt Tomatensuppe, gegrilltes Fleisch und als Nachspeise Schokoladeneis. Auf meine Frage, wie viele Personen auf der Farm arbeiten, weiß Paulus keine Antwort. Er ist selbst erst seit vier Tagen auf der Farm und bemüht sich, keinen Fehler zu machen. Der Farmer kommt wenig später, begrüßt uns mit Handschlag und bedauert, keine Zeit für uns zu haben. Er war mit der Geburt eines Kälbchens beschäftigt. So ist also das Leben auf einer Farm, immer nah dran an der Natur.

Abendessen

Nach dem Zeltaufbau belohnen wir uns mit einem Bier, genießen den spektakulären Sonnenuntergang und wenig später den grandiosen Sternenhimmel.

Sonnenuntergang in Namibia

Was wird uns im Etosha Nationalpark noch erwarten?

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