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Der Rest der Welt

Bücher über Salzburg

Ein Buch von Adrian Seidelbast mit dem Titel Gebrauchsanweisung für Salzburg Jedermann trifft Mozart trifft Polgar trifft Schubert trifft Max Reinhardt….und so geht es endlos weiter, denn Salzburg besuchten alle, die Rang und Namen hatten.Ein bisschen spöttisch kommen sie schon rüber, die Eigenarten und Eigenheiten der Stadt an Salzach.So schreibt Adrian Seidelbast von zwei nebeneinander liegenden Geschäften, die das ganze Jahr über Weihnachtskrippen und Weihnachtswaren verkaufen, versucht den Leser den Streit um die originalen (oder echten?) Mozartkugeln (oder Mozart-Kugeln?) zu erklären und entführt einen in das wichtigste Salzburger Kaffeehaus und zwar in das legendäre Café Bazar.Ehrlicherweise muss ich zugeben, ich habe nur die Kapitel gelesen, die die Stadt Salzburg betreffen, die Geschichten über das Salzburger Land habe ich ausgelassen. Aber diese Gebrauchsanweisung ist trotzdem empfehlenswert!Adrian Seidelbast, Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land, Piper Verlag, München
Buchtitel 111 Orte in Salzburg die man gesehen haben muss Natürlich kommt Mozart vor, genauer gesagt das Familiengrab (Nr, 67)und die Ton- und Filmsammlung (Nr.68) und dem Schriftsteller Stefan Zweig sind ebenfalls zwei Orte gewidmet (Nr 89 und 90). Aber dann geht es schon kunterbunt durch die Stadt. Parscher Pfarrkirche und Schirmmanufaktur Kirchtag, die Gabrielskapelle und das Augustiner Bräu Mülln, also eben insgesamt 111 Orte, die man gesehen haben muss.Stefan Spath hat eine sehr gute Auswahl getroffen und Pia Odorizzi hat die Fotos dazu geliefert.Die Orte sind nicht nur mit Adresse und Öffnungszeiten versehen, sondern es wird auch beschrieben, mit welcher Buslinie sie zu erreichbar sind. Zusätzlich gibt es noch einen Tipp.Stefan Spath, 111 Orte in Salzburg die man gesehen haben muss, emons: Verlag, Köln
Herbert Rosendorfer: Salzburg für Anfänger „Salzburg ist älter als das Salzburger Nockerl“ oder „Hier knattert es es nur so vor lauter Hirschhornknöpfen….“Wegen solcher Sätze liebe ich Herbert Rosendorfer. Und es ist schade, dass es niemals eine Fortsetzung mit dem Titel „ Salzburg für Fotgeschrittene“ geben wird, denn der Autor verstarb 2012.Pointiert und vergnüglich schreibt Rosendorfer über Salzburgs Geschichte, immer mit einem Zwinkern in den Augen.Das beste Kapitel ist übrigens das Letzte, mit dem Titel „Besinnlicher Schluss“. Oder wer hat schon jemals von Society-Hanswursten und –Hanswurstinnen gelesen?Herbert Rosendorfer, Salzburg für Anfänger, dtv Verlag, München
Manfred Baumann: Jedermanntod Ein Salzburg-Krimi? Eigentlich war ich der Meinung, dass es nach Wolf Haas „Silentium“ keinen Sinn mehr macht, einen Krimi in Salzburg spielen zu lassen. Da kann ein Autor doch nur scheitern, wenn sein Kommissar gegen Simon Brenner antreten muss.Doch Manfred Baumann wischte diese Bedenken offensichtlich zur Seite und schuf mit Manfred Merana einen sympathischen, nachdenklichen Kriminalkommissar, dessen erster Fall darin besteht, inmitten der Salzburger Festspiele einen Mordfall aufzuklären.Ich konnte das Buch nicht weglegen, da es sehr spannend geschrieben ist und ich es in einem Rutsch lesen wollte.Manfred Baumann, Jedermanntod, Gmeiner Verlag, Meßkirch

Liebe Leser, diese Bücher über Salzburg habe ich in der Buchhandlung Höllriegl und in der Buchhandlung Stierle in Salzburg gekauft.

Ich bin mir sicher, auch in eurer Nähe befindet sich eine gut sortierte Buchhandlung mit einer freundlichen Buchhändlerin, die nicht lagernde Bücher gerne für euch bestellt. Buy Local!