#myAustrianMoment mit Austrian Airlines

Jedes Mal wenn ich mich im Flugzeug anschnalle, geht mir folgende Frage durch den Kopf: Wie kann es sein, dass sich so ein tonnenschwerer Vogel in der Luft hält?
Und als ich dann letzten Montag auf Einladung von Austrian Airlines die Flugzeugwerft am Flughafen Schwechat besuchen durfte und ich endlich die Möglichkeit hatte, einen Techniker zu fragen, habe ich auf diese Frage völlig vergessen.

Ich war zu beeindruckt.

Erstens von diesem riesigen Airbus A320, der im Hangar dann plötzlich sehr, sehr klein aussieht. Zweitens von der Möglichkeit in einem richtigen Cockpit Platz zu nehmen. Drittens von den tausenden Knöpfen, Schaltern, Hebeln, die ein Pilot alle kennen und bedienen muss. Viertens vom Preis einer Flugzeugturbine (41 Millionen Euro!).

Dafür habe ich andere Sachen gelernt. Zum Beispiel dass der Pilot bei einer Landung immer damit rechnet, Durchstarten zu müssen. Dass es in südlichen Ländern schwierig ist zu landen, aufgrund von Hitze auf der Landebahn. Dass die Flügel von einem bestimmten Flugzeugtyp bis zu sieben Meter Ausschwingen können. Dass sich ein Flugzeug beim Starten bis zu 10 Zentimeter aufbläht. Ich weiß jetzt wo der Sauerstoff herkommt, wo sich der Schwerpunkt der Maschine befindet. Und die Blackbox. Und der Voicerecorder.

Airbus

Flugzeugwerft Austrian Airlines

Flugzeugwerft in Schwechat

Cockpit Airbus A320

Cockpit Airbus

Bei so manch anderen Dingen bin ich ehrlicherweise gedanklich ausgestiegen. Zum Beispiel als es um Kilonewton ging. Physik war eben noch nie so mein Ding.

So spazierte ich noch im Werftgebäude herum und fotografierte nach außen, wo eine Boing 777 stand. Nichts ahnend hatte ich soeben mein Restaurant für diesen Abend fotografiert.

Austrian Airlines Boing 777

Nach der Führung bekamen wir nämlich ein Ticket ausgehändigt, Zielflughafen Bangkok, mein Platz: 6H. Hui, das war sehr weit vorne, das klang nach Business Class und so war es auch. Mit dem Bus wurden wir zur Boing 777 gebracht, die ich noch vor ein paar Minuten fotografiert hatte.
Kaum hatte ich Platz genommen, eilte schon eine Flugbegleiterin mit Getränken herbei, Menükarten wurden ausgeteilt und ich machte es mir bequem. Als Hauptspeise wählte ich das Altwiener Kalbsrahmgulasch.

Und die nächsten drei Stunden vergingen wie im Flug!

Austrian Cocktail

Knabbereien

Altwiener Kalbsrahmgulasch

Buchtel mit Vanillesauce

Vielen Dank an Austrian Airlines für die Einladung zur Werftführung und das Special Dining in der Boing 777. Ein besonderes Dankeschön gilt der Crew!

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