Die Kurische Nehrung – Baltikum Rundreise
Die Kurische Nehrung war eines jener Ziele, auf die ich mich während unserer Wohnmobilreise durch das Baltikum besonders gefreut hatte. Dünen, kleine Fischerorte, das Sommerhaus von Thomas Mann und die schmale Lage zwischen Ostsee und Kurischem Haff klangen nach einer Landschaft, die genau meinen Reisegeschmack trifft.
Die Kurische Nehrung (Neringa) gehört zu den Sehnsuchtszielen vieler Reisender, die Litauen besuchen. Der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft der schmalen Landzunge ist es zu verdanken, dass die Kurische Nehrung unter dem Schutz der UNESCO steht. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die Parnidis Düne, die Orte Nida (Nidden) und Juodkrantė (Schwarzort) und das Sommerhaus des Schriftstellers Thomas Mann, das für Besucherinnen und Besucher offen steht.
Dann gibt es noch einsame Sandstrände, eine Kormorankolonie, bunt bemalte Fischerhäuschen und zahlreiche Rad- und Wanderwege. Somit stand die Kurische Nehrung selbstverständlich auch auf unserem Besichtigungsplan bei unserer Wohnmobiltour durchs Baltikum.

Kurische Nehrung: Die Anreise
Auch mit dem Wohnmobil ist die Anreise auf die Kurische Nehrung kein Problem. Es gibt zwei Fähren ab Klaipeda, die Touristinnen und Touristen auf die Kurische Nehrung bringen. Doch Vorsicht: Nur die Fahrzeugfähre ist für Autos und Wohnmobile geeignet. Sie legt am Terminal in der Nemuno-Straße 8 ab.
Die Personenfähre fährt regelmäßig und transportiert ausschließlich Fußgängerinnen, Fußgänger sowie Reisende mit Fahrrädern. Sie legt am Terminal Šiaurinis Ragas in der Danės-Straße 1 ab.
Die Fahrzeit beider Fähren beträgt nur wenige Minuten. Und nochmals Vorsicht: Personen- und Fahrzeugfähre fahren in Klaipėda an unterschiedlichen Terminals ab und kommen auch an verschiedenen Anlegestellen in Smiltynė an.
Die Fahrzeit beider Fähren beträgt um die 4 Minuten. Und nochmals Vorsicht! Alte Fähre und neue Fähre fahren in Klaipeda an unterschiedlichen Terminals mit unterschiedlicher Adresse ab und kommen auch an zwei verschiedenen Häfen in Smiltynė an.
Wer im Memeldelta unterwegs ist, kann in der Hochsaison (Juni, Juli, August) mit dem Schiff Ausflüge nach Nida unternehmen.
Fahrpläne, Abfahrtsterminals, Preise und Beförderungsbedingungen können sich ändern. Bitte überprüfe die aktuellen Informationen vor der Reise direkt bei der Fährgesellschaft.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Kurischen Nehrung
Die Sehenswürdigkeiten verteilen sich über die gesamte litauische Seite der Landzunge. Zur besseren Orientierung habe ich sie nach Orten und Regionen geordnet.
Sehenswürdigkeiten in Smiltynė
- Das Litauische Meeresmuseum
- Das Delfinarium
- Das Ethnografische Fischergehöft
- Die Strände von Smiltynė
Sehenswürdigkeiten rund um Juodkrantė
- Juodkrantė mit seinen historischen Holzhäusern
- Die Kolonie der Graureiher und Kormorane
- Der Hexenberg, Raganų Kalnas
Sehenswürdigkeiten zwischen Juodkrantė und Nida
- Die Toten beziehungsweise Grauen Dünen
- Das Nagliai-Naturreservat
Sehenswürdigkeiten in und um Nida
- Die Parnidis-Düne
- Die Sonnenuhr
- Nida
- Das Tal der Stille
- Das Sommerhaus der Familie Mann
- Die Italienische Aussicht
- Der Friedhof mit den Kurenbrettern
- Der Leuchtturm
- Die Strände bei Nida
Als wichtigste Sehenswürdigkeit auf der Kurischen Nehrung würde ich auf jeden Fall die ungewöhnliche und einzigartige Dünenlandschaft bezeichnen. Es gibt Wanderdünen, bewaldete Dünen und solche mit weißen und grauen Farbschattierungen. Wer Glück hat, bekommt auch das eine oder andere Säugetier zu Gesicht: Elche, Wildschweine, Füchse und Marderhunde leben auf der Kurischen Nehrung. Ich muss gestehen, dass ich nicht zu diesen Glückspilzen gehöre, die eines dieser Tiere in ihrem natürlichen Habitat beobachten konnte.
Die einzige Sehenswürdigkeit, die ich unbedingt besuchen wollte, war das Sommerhaus von Thomas Mann. Ansonsten ließen wir uns auf der Landzunge einfach treiben. Wir blieben mit unserem Wohnmobil mal hier, mal da stehen, besuchten Kirchen, Strände und Leuchttürme in einem bunten durcheinander.

Das Meeresmuseum in Smiltyne
Der wolkenverhangene Himmel verhieß Regen und so starteten wir unseren Besuch auf der Kurischen Nehrung im Meeresmuseum. Die Schlange an Besucherinnen und Besuchern war lange, was auch den Schulkindern geschuldet war, die ihren Ausflugstag genossen.
Das Meeresmuseum befindet sich im Nerija Fort an der Nordspitze der Landzunge. Zu sehen gibt es verschiedene Aquarien, Ausstellungen zu Fauna und Flora der Unterwasserwelt und Geschichtliches zum Fort. In den Außenanlagen werden unter anderem Pinguine und Seelöwen gezeigt. Die dafür vorgesehenen Bereiche empfand ich allerdings als eher klein. In einem eigenen Gebäude neben der ehemaligen Befestigungsanlage befindet sich das Dolphinarium, aas wir jedoch nicht besuchten.
Außerhalb des Geländes sind historische Schiffe zu bewundern, eines davon ist für Besucher geöffnet und zeigt das alltägliche Leben an Bord.



Das Ethnografische Museum
Zwischen dem Meeresmuseum und den Schiffen ist das Ethnografische Museum zu finden. Das Museum besteht aus einem Gehöft mit mehreren Gebäuden und zeigt das mühsame Leben der Fischer und ihrer Familien.


Juodkrantė (Schwarzort)
In litauischer Sprache bedeutet Juodkrantė „schwarzes, dunkles Ufer“. Auf Deutsch wird der zweitgrößte Ort der Kurischen Nehrung Schwarzort genannt.
Juodkrantė hat so wie die gesamte Kurische Nehrung eine bewegte Geschichte hinter sich. Erstmals wurde der Ort 1429 erwähnt, es war ein wichtiger Orientierungspunkt der Seeleute. Im Laufe der Zeit wechselten die Besitzverhältnisse. Mal herrschten hier Kreuzritter, dann die Preußen, mal gehörte die Landzunge zu Deutschland, dann wieder zu Russland.
Der südliche Teil der Kurischen Nehrung gehört zum russischen Kaliningrader Gebiet. Bei unserer Fahrt im Mai 2023 konnten wir diesen Teil der Landzunge nicht bereisen.
Und was gibt es also in Juodkrantė zu sehen? In der Vorsaison nicht viel. Die meisten Restaurants haben noch nicht geöffnet und wir finden nur ein einziges Kaffeehaus, das Kaffee und Kuchen serviert. Die Ausflugsschiffe stechen noch nicht in See. So bummeln wir durch den verschlafenen Ort und fotografieren die eindrucksvollen und schmucken Villen, erschaffen aus Holz.



Die Kurische Nehrung in der Vorsaison
Wir waren im Mai unterwegs. Das hatte den Vorteil, dass viele Orte noch ruhig waren und wir am Campingplatz viel Platz hatten. Gleichzeitig waren einige Restaurants, Ausflugsschiffe und Sehenswürdigkeiten geschlossen oder nur eingeschränkt zugänglich.
Wer außerhalb der Hauptsaison reist, sollte daher Öffnungszeiten und Fahrpläne vorab kontrollieren. Dafür erlebt man die Orte deutlich ruhiger als während der stark besuchten Sommermonate.
Die Kolonie der Graureiher und Kormorane
Etwa einen Kilometer von Juodkrantė entfernt, weist ein penetranter Duft auf eine weitere Sehenswürdigkeit der Kurischen Nehrung hin. Wir sind bei der Kolonie von Graureihern und Kormoranen gelandet, die die umliegenden Bäume als Brutstätten benutzen. Graureiher sind bei unserem Besuch auf der Plattform nicht zu sehen, es tummeln sich momentan nur Kormorane über unseren Köpfen.

Wandern am Hexenberg
Es werden nicht die ersten Holzskulpturen sein, die wir auf unserer Baltikum Rundreise sehen, aber die Ansammlung am Hexenberg ist schon beeindruckend. Mittlerweile sind um die 80 Skulpturen bei einem Rundgang zu bestaunen. Die Künstler ließen sich von der Mythologie der litauischen Märchen inspirieren.


Die Toten Dünen
Die Toten Dünen liegen im geschützten Nagliai-Naturreservat und dürfen nur auf den markierten Wegen besucht werden.
Die Toten Dünen im Naturschutzgebiet Nagliai sind auch unter dem Namen die Grauen Dünen bekannt. Aufgrund der Einzigartigkeit der schützenswerten Naturlandschaft wurde ein Holzsteg errichtet, der uns zu einem Aussichtspunkt bringt, von dem aus wir ins Kurische Haff blicken.




Die Parnidis Düne
Die Parnidis-Düne befindet sich bei Nida und ist vor allem wegen ihrer Sonnenuhr und des weiten Ausblicks bekannt.
Auch die Parnidis Düne darf sich mit mehreren Namen schmücken. Man nennt sie auch Große Düne, Hohe Düne, Weiße Düne oder Parniddener Düne. Diese Düne zählt zu den größten Wanderdünen Europas. Laut Wissenschaftlern bewegt sich die Parnidis Düne jedes Jahr zwischen 0,5 bis 10 Metern Richtung Osten und verliert damit Jahr für Jahr an Größe.
Am höchsten Punkt der Düne befindet sich eine Aussichtsplattform mit einer Sonnenuhr. Diese Aussichtsplattform lässt sich sowohl von Nida als auch vom Campingplatz gut erreichen.
Die Aussicht auf die umliegende Landschaft, das Haff, die Ostsee und nach Russland ist phänomenal. Bei einem Vergleich mit den endlosen Sandbergen der marokkanischen Wüste oder der Namib zieht die Parnidis Düne allerdings den kürzeren.




Nida (Nidden)
Nida gilt als Hauptort der Kurischen Nehrung. An einem Wochentag im Mai wirkt der Ort richtig verträumt. Wenige Segelschiffe liegen im Yachthafen, aber immerhin, ein Ausflugsschiff würde uns Richtung Parnidis Düne mitnehmen.
So wie in Juodkrante stehen auch in Nida Häuser mit bunt gestrichenen Fensterläden, an denen wir vorbeispazieren, weil wir zum Tal der Stille beziehungsweise die Parnidis Düne von der anderen Seite betrachten möchten.


Das Tal der Stille
Als Tal der Stille wird die Ebene vor der Parnidis Düne bezeichnet. Ein Weg führt direkt zum Fuß der Düne, die von hier aus sehr wuchtig und eindrucksvoll wirkt. Im Tal der Stille steht ein 5 Meter hoher aus Eichenholz geschnitzter Stuhl. Er ist der Riesin Neringa gewidmet, die in der litauischen Mythologie die Kurische Nehrung erschaffen hat.
Neringa ist zugleich der Name der litauischen Gemeinde, zu der die Orte auf der Kurischen Nehrung gehören.


Das Sommerhaus von Thomas Mann
Im Sommerhaus von Thomas Mann tummeln sich nicht nur Literaturliebhaberinnen und Leser seiner berühmten Werke. Der Schriftsteller kam mit seiner Familie 1929 zum ersten Mal nach Nidden und war von der Kurischen Nehrung begeistert. Er ließ sich ein Sommerhaus im typisch kurischen Stil errichten und verbrachte mit seiner Familie drei Sommer in Nidden.
Von Thomas Manns Schlafzimmer aus hat man einen traumhaften Blick ins Kurische Haff. Noch ein bisschen schöner ist allerdings die italienische Aussicht, die sich unweit des Hauses von Thomas Mann befindet.



Die italienische Aussicht
Die Ruhebank mit Blick durch schmale Kiefern aufs Haff, der Geruch, die Stimmung, all das erinnert an Italien.

Der Friedhof in Nida
Ein Besuch am Friedhof von Nida lohnt sich wegen der sogenannten Kurenbretter. Was das ist? Kurenbretter sind eine Art Grabstein, aber sie sind aus Holz geschnitzt. Statt mit christlichen Kreuzen zieren heidnische Symbole die Grabstelen.
Sie erinnern an die Traditionen der Kuren, die über lange Zeit auf und rund um die Kurische Nehrung lebten.



Der Leuchtturm
Abschließend besuchten wir noch den Leuchtturm, der auf dem Urbo Hügel bei Nida erbaut wurde. In der Vorsaison ist es leider nicht möglich die 132 Treppenstufen emporzusteigen. Schade, denn der Ausblick über die Kurische Nehrung ist sicherlich fantastisch.

Die Strände der Kurischen Nehrung
Während unserer dreitägigen Reise auf der Kurischen Nehrung landen wir immer wieder an verschiedenen Strandabschnitten. Für einen Sprung in die kalte Ostsee ist es mir zu kalt, aber ich kann mir schon vorstellen, warum die Landzunge bei Touristinnen und Touristen aus aller Welt so beliebt ist.
Zwischen den Dünen und den langen Sandstränden findet man selbst in der Nähe der Ortschaften ruhige Abschnitte. In der Vorsaison hatten wir viele davon beinahe für uns allein.




Mit dem Wohnmobil auf die Kurische Nehrung
Wer mit einem Wohnmobil auf die Kurische Nehrung reist, benötigt die Fahrzeugfähre ab Klaipėda. Zusätzlich zur Fährgebühr fällt für die Einfahrt in den geschützten Bereich eine Gebühr an.
Freies Übernachten ist auf der Kurischen Nehrung nicht vorgesehen. Für Wohnmobilreisende bietet sich daher der Campingplatz bei Nida an. Parkmöglichkeiten gibt es bei vielen Sehenswürdigkeiten, in der Hauptsaison können diese jedoch rasch belegt sein.
Da sich Gebühren und Regelungen ändern können, solltest du die aktuellen Informationen vor der Reise überprüfen.
Nidos Kempingas – der einzige Campingplatz im Nationalpark
Die Kurische Nehrung ist ein beliebtes Ziel von Campern und Wohnmobilfahrern, wobei in diversen Facebookgruppen sowohl über die Qualität des einzigen Campingplatzes als auch über die Gebühren der Fähre und des Nationalparks unterschiedliche Meinungen auftauchen.
Ich kann nur sagen, dass ich sämtliche Preise angemessen fand. Die Mitarbeiter am Campingplatz waren sehr freundlich und aufgrund der Vorsaison hatten auch wir wirklich viel Platz unter den schattigen Bäumen. Küche und Duschen waren sauber und wurden täglich gereinigt.

Auch die Höhe der Gebühren für Fähre und für den Nationalpark finde ich absolut in Ordnung.
Lohnt sich die Kurische Nehrung?
Die Kurische Nehrung war für mich eines der schönsten Reiseziele unserer Litauenreise. Besonders beeindruckt haben mich die unterschiedlichen Dünenlandschaften, die stillen Wege durch die Kiefernwälder und die kleinen Orte mit ihren bunt gestrichenen Häusern.
Drei Tage waren ausreichend für einen ersten Eindruck, aber nicht genug, um die Landzunge wirklich vollständig kennenzulernen. Ich würde jederzeit wiederkommen – am liebsten noch einmal außerhalb der Hochsaison.
Karte für die Kurische Nehrung
Auf dieser Karte findest du die Orte, die wir während unserer drei Tage auf der Kurischen Nehrung besucht haben. Unsere Route führte von Smiltynė über Juodkrantė und die Toten Dünen bis nach Nida und zur Parnidis-Düne.
Reisebloggerin Gudrun Krinzinger auf der Kurischen Nehrung

📍 Persönlich besucht
Ich habe die Kurische Nehrung 2023 während unserer Wohnmobilreise durch das Baltikum persönlich besucht. Drei Tage lang ließen wir uns über die Landzunge treiben, hielten an Dünen, Stränden und kleinen Orten und erkundeten Nida, Juodkrantė und Smiltynė.
Weitere Reiseziele in Litauen
Die Kurische Nehrung war eine der eindrucksvollsten Stationen unserer Wohnmobilreise durch Litauen. Zuvor besuchten wir Kaunas, folgten der Memel in Richtung Westen und erkundeten das Memeldelta sowie die Hafenstadt Klaipėda. Auch der Berg der Kreuze gehörte zu den besonderen Orten unserer Reise.
Kaunas Sehenswürdigkeiten – It’s Kaunastic
Altstadt, Freiheitsallee, außergewöhnliche Street Art und die Hofgalerie in Litauens zweitgrößter Stadt.
Entlang der Memel von Kaunas bis ins Memeldelta
Unsere Wohnmobilreise führte uns zu Burgen, kleinen Orten und Aussichtspunkten entlang der Memel.
Das Memeldelta – Rundreise durchs Baltikum
Eine stille Wasserlandschaft mit kleinen Dörfern, Vogelbeobachtungsplätzen und weiten Ausblicken.
Klaipėda: Sehenswürdigkeiten und Tipps
Ein Spaziergang durch die Hafenstadt mit historischen Speicherhäusern, ungewöhnlichen Skulpturen und dem Segelschiff Meridianas.
Der Berg der Kreuze in Litauen
Ein außergewöhnlicher Ort des Glaubens, der Erinnerung und des Widerstands nahe Šiauliai.
6 Kommentare
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GUDRUN KRINZINGER
Reiseblog von einer reiselustigen, strickbegeisterten, lesesüchtigen und fotografiewütigen Oberösterreicherin mit Hauptsitz Wien und Alte Donau.
Seit 2010 schreibe ich über meine Reisen auf dem Blog Reisebloggerin.at.
Wunder- Wunderschön. Danke für´s Mitnehmen.
Liebe Gudrun,
was für ein schöner Beitrag über die Kurische Nehrung. Wir haben die Halbinsel im Sommer 2022 ebenfalls besucht während unseres Baltikum Roadtrips. Schöne Erinnerungen kommen da auf, wenn ich deine Fotos sehe. Und ihr seid ebenfalls mit einem Pickup-Camper unterwegs! Wir haben einen Toyota Hilux mit Wohnkabine, unseren Samu 🙂
Viele Grüße aus Wuppertal,
Julia
Cool! Muss ich gleich stöbern in Deinen Beiträgen übers Baltikum…
Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag, der mich an die Heimat meiner Mutter erinnert, Aber auch ich habe noch einige (wenige) Erinnerungen an die wunderschönen Strände der Kurischen Nehrung aus meiner frühesten Kindheit. LG, M.
Danke für den tollen Einblick und die schönen Bilder!
Liebe Frau Krinzinger,
ich vermisse einen Hinweis auf die bunten Schilder, die man in Schwarzort und Nidden
auf den Stangen sieht und die anscheinend Familien-Stände symbolisieren.
LG,
N.A.