Valletta Sehenswürdigkeiten und Reisetipps

Was ich am ersten Tag in Valletta, der Hauptstadt von Malta, gemacht habe? Herumgerannt bin ich! Bergauf, bergab, mal links, mal rechts, mal über Treppen, mal übers antike Straßenpflaster, das Meer meistens im Blickfeld. Meine Augen huschten umher und immer wenn ich eine bunt bemalte Tür samt Türklopfer entdeckte, schlug mein Herz höher.

goldener Türklopfer in Form einer Muschel auf einer roten TÜr
Die reich verzierten Türklopfer sind die heimlichen Stars in Valletta
Tür mit verzierten Türklopfer in Valletta
Manche Türklopfer sind reich verziert.
Türklopfer in Form eines Hasen
Andere beeindrucken mich durch ihre Schlichtheit
schmiedeeiserner Türklopfer in Ringform, reich verziert, grüne Tür
Wie lange hat hier schon niemand mehr geklopft?

Denn diese Türklopfer sind die heimlichen Sehenswürdigkeiten von Valletta und ich, die den Türöffnern aus aller Welt verfallen bin, fotografierte mich dumm und dämlich.

Dass es neben diesen doch etwas außergewöhnlichen Hobby noch weitere Sehenswürdigkeiten gab, wollte mir am ersten Tag nicht in den Sinn kommen. Doch Valletta ist nicht allzu groß. An vielen Kirchen, Museen und Statuen kommt man als Tourist sowieso vorbei, manchmal sogar mehrmals täglich.

Doch bevor ich mir am zweiten Tag Zeit nahm um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, las ich kurz die Geschichte dieser außergewöhnlichen Stadt nach.

Rote Telefonzelle britischen Ursprungs vor einem Gebäude mit Säulen
Immer präsent: Die britische Vergangenheit von Valletta

Die Geschichte von Valletta

Die Geschichte von Valletta ist eng verknüpft mit dem Ritterorden von Malta, dessen Ursprünge auf den Johanniterorden zurückgeht. Das mit den Johannitern und Maltesern verwirrt mich zugegebenermaßen mehr, als ich mir eingestehen möchte.

Doch die Geschichte der Kreuzzüge ist lang und endlos und eine genauere Darstellung würde hier den Rahmen sprengen. Einigen wir uns einfach darauf, dass die Kreuzritter aus Europa den Wunsch hatten, Jerusalem von den Osmanen zu befreien. Aus diesem Grund zogen sie ins gelobte Land, sie kämpften und gründeten Kreuzritterorden, die mal mehr, mal weniger mit Religion zu tun hatten.

Der Grundstein der Stadt Valletta wurde also 1566 von Jean Parisot de la Valette, dem Großmeister des maltesischen Ritterordens, gelegt, und zwar nachdem die Ritter in der Großen Belagerung von 1565 einen entscheidenden Sieg gegen die Osmanen errungen hatten.

Valletta wurde konzipiert als eine „Stadt, gebaut von Gentlemen für Gentlemen“ und zeichnet sich durch ihre strategische Lage, beeindruckende Festungsanlagen und ein schachbrettartiges Straßennetz aus, was zur damaligen Zeit ziemlich revolutionär war.

Eine Figur eines Mannes, die rechts ein Dokument in der Hand hält. Es zeigt den Gründer Vallettas, Jean Parisot de la Valette
Dieses Denkmal ehrt den Mann, der Valletta gegründet hat: Großmeister Jean Parisot de la Valette
Auberge de Castille
Geschichtsträchtige Gebäude, wohin man blickt: Die Auberge de Castille
Hölzerne Balkone sind typisch für Valletta
Diese Holzbalkone sind typisch für Valletta

Die wehrhafte Stadt

Aufgrund ihrer Befestigungsanlagen wurde die Stadt bis zum Jahre 1798 nicht eingenommen. Damals übergab der führende Großmeister die Schlüssel der Stadt an Napoleon, die Stadt blieb glücklicherweise unzerstört. Im ersten und zweiten Weltkrieg – Malta war während dieser Zeit britische Kronkolonie – wurde allerdings Valletta von Bomben verwüstet. Auf Malta fielen sogar die meisten Bomben pro Quadratkilometer. Das Opernhaus in Valletta wurde im zweiten Weltkrieg völlig zerstört und blieb in Erinnerung an diese schreckliche Zeit als Ruine bestehen.

Mittlerweile wird Valletta in vielen Reiseführern als Freilichtmuseum bezeichnet. Viele Gebäude wurden aufwändig renoviert, an jeder Ecke entdeckt man historische Bedeutsamkeiten.

1980 wurde Valletta von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Die Stadt präsentierte sich 2018 als Kulturhauptstadt Europas. Sie ist immer noch die kleinste Hauptstadt der Europäischen Union und die zugleich die südlichste Hauptstadt Europas.

Links und rechts Häuser, in der Ferne sieht man die Kuppel einer Kirche
Valletta wurde 1980 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Valletta

Wer Valletta nur an einem einzigen Tag durchstreifen möchte, kann das natürlich gerne machen. Ich betone gleich: Die Zeit wird nicht reichen! Ich selbst habe mich am zweiten Tag meines Aufenthaltes in Valletta einfach treiben lassen, doch zwei Sehenswürdigkeiten standen fix auf meinem Besichtigungsplan: die St.Johns Co-Kathedrale und der Großmeisterpalast.

Queen Victoria Statue in Valletta
DIe Queen Victoria Statue bewacht die Nationalbibliothek

Beide Attraktionen befinden sich an der Republic Street, die die Hauptachse der Stadt bildet und am Fort St.Elmo endet. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich das von Stararchitekt Renzo Piano geschaffene Parlament, das Archäologische Nationalmuseum, die bereits erwähnte St.John’s Co-Kathedrale und der Großmeisterpalast nebeneinander.

Grün gestrichene Balkone auf einer Hausfassade in Valletta
Balkone sind lohnenswerte Fotomotive in Valletta

Etwas versteckt liegen die beiden Barraka Gärten (Upper Barraka und Lower Brraka), die zwei kleinen grünen Oasen der Stadt mit grandiosen Ausblicken aufs Mittelmeer. Als Geheimtipp würde ich das Katharinenkloster bezeichnen, denn zum Zeitpunkt meines Besuches war niemand sonst in den Räumlichkeiten unterwegs.

Eine Zeichnung von Jesus Christus, gesprayt auf eine Hausmauer
Valletta hat viele Sehenswürdigkeiten, StreetArt gehört nicht dazu

St.John’s Co-Kathedrale

Von außen wirkt die St.John’s Co-Kathedrale eher unscheinbar, umso mehr verblüffte mich das goldene Interieur im Inneren der Kirche. Auf jeden Fall empfiehlt es sich mit einem Audioguide durch die Kathedrale zu gehen, der auf viele kleine Details aufmerksam macht. So wäre ich wahrscheinlich nie in den Katakomben gelandet oder hätte mich für die reich verzierten Grabplatten interessiert, die den Fußboden der einzigartigen Kathedrale schmücken.

Ebenfalls einzigartig ist das Gemälde „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ von Caravaggio, das im Oratorium der Kathedrale ausgestellt ist. Es war ein Auftragswerk des Malteserordens und der Maler, der wegen Gewalttätigkeiten aus Rom und Neapel flüchten musste, landete auf Umwegen in Malta und erschuf dieses grandiose Bildnis.

Grandios ist auch die Möglichkeit auf den Glockenturm der Kathedrale zu steigen und die Aussicht auf Valletta von oben zu genießen. Beim Aufstieg bekommen Besucher die Möglichkeit vom Balkon aus das Kirchenschiff in seiner gesamten goldenen Pracht zu bestaunen.

Innenraum der Kirche St.Johns Co-Kathedrale in Valletta
Das prächtige Innenschiff der St.Johns Co-Kathedrale von der Galerie aus gesehen (nur mit Führung erreichbar)
Raum mit Bildern und Fahnen. Es ist die Sakristei der St.Johns Co-Kathedrale in Valletta
Die Sakristei der Kathedrale beherbergt kostbare Bilder
Seitenkapelle
die Seitenkapellen in der Kathedrale sind kunstvoll gestaltet
Särge aus Stein in einer reich verzierten Krypta
Auch die Krypta der Kathedrale ist reich verziert, die Särge aus Stein ebenso
3 Bilder und ein Altar in einem Raum, Das berühmte Bild zeigt "Die Enthauptung des Johhnes des Täufers" von Caravaggio
Im Hintergrund ist Caravaggios Bild zu sehen
Goldene Kuppel der Seitenkapelle
Die goldene Kuppel einer Seitenkapelle
Audioguide
Mit einem Audioguide lässt sich die Kathedrale gut erkunden
Grabplatten in der St.Johns Co-Kathedrale
Die Grabplatten in der St.Johns Co-Kathedrale
Glocke am Kirchturm einer Kathedrale in Valletta
Diese Glocke befindet sich im Glockenturm der Kathedrale

The Grand Master’s Palace – Der Großmeisterpalast in Valletta

Der Großmeisterpalast war lange Zeit die Machtzentrale des maltesischen Ordens. Obwohl die Großmeister ein Armutsgelübde abgelegt hatten, hinderte sie dieses nicht daran, das Gebäude laufend zu erweitern und zu verschönern, bis es den barocken Charakter erhielt, der noch heute zu bewundern ist.

Nach einer Sicherheitskontrolle gelange ich zur Kassa, von wo aus es über den Prinz-Alfred-Hof in die Räumlichkeiten des Palastes geht. Viele Besucher kommen nur wegen der historischen Rüstkammer, die zu den bedeutendsten der Welt gehört. Ich persönlich bin von Waffen nicht so begeistert, auch wenn sie im Museum stehen.

Allerding bin ich beeindruckt von den langen Gängen mit den reich verzierten Decken und ich schreite wie ein Staatsgast durch das Gebäude. Der Palast dient sogar als Amtssitz des Präsidenten von Malta. Nicht alle Räume sind am heutigen Tag für Besucher geöffnet.

Innenhof mit Baum im Großmeisterpalast Valletta
Der Innenhof des Großmeisterpalastes in Valletta
Treppenhaus mit Treppen links und rechts, die im oberen Bereich des Bildes in eine Tür münden
Der prunkvolle Treppenaufgang führt in den Großmeisterpalast
ein Wappen am Boden des Großmeisterpalstes in Valletta
prunkvoll und imposant
Raum mit Sesseln in rot und Teppich in Rot. Ein Luster hängt von der Decke
Ein Repräsentationsraum im Großmeisterpalast in Valletta
Waffenkammer mit Vitrinen links und rechts eines Ganges. In den Vitrinen befinden sich Waffen
Die Waffenkammer im Großmeisterpalast in Valletta
Gang mit Bildern rechts an denn Wänden, die Decke ist bemalt, links sind Fenster zum Hof
Beim Durchschreiten fühlt man sich selbst wie ein Ritter

Geheimtipp für Valletta – Das Katharinenkloster

Ein Plakatständer auf der Straße machte mich auf das Katharinenkloster aufmerksam. Angekündigt wird ein Besuch im Mysterium Fidei, ein geheimnisvoller Ort in Valletta. Das Kloster samt Garten inmitten der Stadt wurde jahrhundertelang von der Öffentlichkeit verborgen gehalten.

Erst vor wenigen Jahren entschied man sich den Komplex zu renovieren und ihn für Besucher freizugeben. Wer möchte kann mit einem Audioguide durch den Kreuzgang und die Räumlichkeiten geführt werden. Ich habe auf dieses Service verzichtet.

Das Kloster wurde im Jahr 1575 gegründet, ursprünglich um Waisen zu versorgen. Die Klausurschwestern legten ein Gelübde ab, das es ihnen untersagte, mit der Welt Kontakt aufzunehmen. So gab es zum Beispiel an der Pforte einen eigenen Raum, wo Lebensmittel abgelegt wurden. Erst wenn die Lieferanten diesen Ort verlassen hatten, wurden die Lebensmittel in das Kloster gebracht.

Ein Besuch im Katharinenkloster ist wie eine Zeitreise in eine andere Welt!

Die Zelle einer Schwester im Katharinenkloster Valletta
Die Zelle einer Schwester im Katharinenkloster
Kreuzgang im Katharinenkloster
Der Kreuzgang im Kloster
grün bewachsener Innenhof, in der Mitte steht ein Brunnen
Der grünbewachsene Innenhof des Katharinenklosters in Valletta

Das Victoria Tor

Es ist bei weitem nicht die wichtigste Sehenswürdigkeit, doch ein Durchschreiten des imposanten Victoria Gate zeigt die massive Größe der Befestigungsanlagen.

Victoria Gate
Das imposante Victoria Gate

Das Parlamentsgebäude

Das neue Parlamentsgebäude bietet einen willkommenen Kontrast zu den historischen Gebäuden. Geplant wurde es vom italienischen Stararchitekten Renzo Piano.

Parlament in Valletta
Links im Bild sieht man das von Renzo Piano gestaltete Parlamentsgebäude, das sich perfekt in die Altstadt Vallettas einfügt

Der Tritonenbrunnen

Der Tritonenbrunnen ist so etwas wie ein Willkommensgruß für die Besucher von Valletta. Er befindet sich vor dem City Gate und ist in den Abendstunden besonders schön beleuchtet.

Brunnenbecken mit Figuren
beliebter Treffpunkt bei Touristen und Einwohnern: Der Tritonenbrunnen

Siege Bell Memorial

Das Denkmal wurde 1992 von Königin Elizabeth eingeweiht und erinnert an die Opfer des Zweiten Weltkrieges.

rundes Gebäude auf einer Treppe
Siege Bell War Memorial

Die beiden Barraka Gärten – The Barraca Gardens

Man kann nicht behaupten dass Valletta übersät an Grünflächen wäre und so sind sowohl der Lower Barraka Garden als auch der Upper Barraca Garden beliebte Treffpunkte.

Der Upper Barraca Garden wartet mit einer beliebten Touristenattraktion auf: Saluting Battery. Täglich um 12 Uhr und um 16 Uhr wird auf einer Terrasse unterhalb des Gartens ein Kanonenschuss abgefeuert. Wer gute Fotos machen möchte, muss sich rechtzeitig einen Platz für das Spektakel sichern.

Auf beiden Terrassen gibt es kleine Kaffeehäuser, die einen mit Kaffee und/oder alkoholischen und antialkoholischen Getränken versorgen. Den Sonnenuntergang gibt es gratis mit dazu!

Upper Barraka Gardens
Von den Upper Barraka Gardens hat man einen fantastischen Blick auf die 3 Städte
Monument mit Säulen in einem Garten mit Palmen
Das Alexander Bell Memorial im Lower Barraka Garden
Pärchen sitzt auf einer Bank unter Bäumen
Den Sonnenuntergang genießen in Valletta

Kirchen in Valletta

Wer wirklich nur eine einzige Kirche in Valletta besuchen möchte, sollte auf jeden Fall die bereits erwähnte St.John’s Co-Kethedrale besuchen. Doch auch alle anderen Kirchen zeugen von einer reichen geschichtlichen Vergangenheit und sind einen Besuch wert.

Bei meinen Besuchen in den Gotteshäusern hat oftmals der Zufall eine Rolle gespielt, denn die meisten Kirchen sind nur zu bestimmten Zeiten (vor und nach den Gottesdiensten) geöffnet.

Innenraum einer Kirche mit Bänken und Säulen
Die St-Pauls Pro Kathedrale in Valletta
Kirchenraum mit bemalter Decke und Kirchenbänken aus Holz
Maria vom Siege Kirche

Kleine Geschäfte in Valletta

Ich zähle auch die Fassaden der kleinen Geschäfte zu den Sehenswürdigkeiten von Valletta. Es gibt wirklich noch ganz außergewöhnliche Läden, die nicht nur ein Foto sondern auch einen Besuch wert sind.

Geschäftsfassade Schallplattenladen
Ein Schallplattenladen
Lebensmittelgeschäft mit Kisten von Obst und Gemüse vor dem GEschäft in Valletta
beliebtes Lebensmittelgeschäft
Geschäftsfassade in Valletta. In der Auslage gibt es spitzendeckche, Knöpfe, Garne
Spitzendeckchen, Zwirn und Wolle bekommt man in diesem Geschäft

Essen gehen in Valletta

Von so manchen Personen aus meinem Umfeld hatte ich gehört, dass das Essen in Valletta eine Katastrophe sein soll. Ich selbst kann das nicht bestätigen, wobei ich das maltesische Nationalgericht verschmäht habe. Es handelt sich hierbei um einen Kanincheneintopf. Ich bin weder von Kaninchen noch von Eintöpfen sonderlich begeistert.

Aber besonders angetan war ich von Ftira, dem maltesischen Brot, und den Pastizzi, einem Blätterteiggebäck gefüllt mit Ricotta. Auch die meist hausgemachte Pasta schmeckte vorzüglich.

Meine Empfehlungen:

Caffe Cordina
Republic Street 244
Ein historisches Kaffeehaus mit Flair und genialen Mehlspeisen.

Eingang zu einem Kaffeehaus in Valletta. Man sieht Vitrinen mit Mehlspeisen
Ein beliebter Treffpunkt in Valletta: Caffe Condordia

The Rootz Bar
11 Strai Street
Mehr eine Bar, als ein Restaurant.
Die bestelle Bruschetta war ausgezeichnet.
Es gab Livemusik!

Museum Cafe
Melita Street (Rückseite vom MUZA)
Ein kleines Kaffeehaus mit viel Auswahl.

Alte Fassade aus Holz von einem Kaffeehaus in Valletta
Das Museum Cafe serviert auch Frühstück

The Submarine
Merchant Street 42 B
Hier gibt es super gute Sandwiches.

Grana
zur Webseite: >> hier klicken <<
114 Triq San Gwann
Restaurant unweit der Kathedrale mit ausgezeichneten Meeresfrüchten

Taproom Valletta
53a Old Theatre Street
Mein Favorit in Valletta!
Ausgezeichnete Küche. Fantastisches Ambiente und nettes Service.

Gedeckte Tische in einem Lokal. Die SItzflächen sind blau, der Boden gefliest, an der WAnd hängen Bilder in Rahmen. Das Lokal befindet sich in Valletta
Taproom Valletta
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7 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Anette am 26/02/2024 um 07:48

    Hey Gudrun,
    vielen Dank für den tollen Reisebericht. Malta war mein erstes Reiseziel, dass ich Mitte der 80er Jahre besucht habe. Eine tolle Insel, es werden viele Erinnerungen wach! Obwohl ich auch später noch ein paar Mal auf der Insel war, konnte nichts die erste Reise an Erlebnissen und Emotionen toppen. Vielleicht sollte ich nochmal dort hin reisen – als Reise in die Vergangenheit…
    Viele Grüße, Anette

    • Veröffentlicht von Reisebloggerin am 26/02/2024 um 15:41

      Mitte der 80er klingt schon sehr super, da hat sich sicherlich viel verändert. Ich würde nochmal hinfahren an Deiner Stelle!

  2. Veröffentlicht von Lisa am 26/02/2024 um 11:54

    Liebe Gudrun,

    dein Beitrag über deine Erlebnisse in Valletta ist einfach faszinierend! Ich konnte förmlich spüren, wie du dich in den engen Gassen der Stadt verloren hast, immer auf der Suche nach den verborgenen Schätzen, wie den kunstvoll gestalteten Türklopfern. Deine Begeisterung ist so ansteckend, dass ich direkt Lust bekomme, selbst dorthin zu reisen und all diese wunderbaren Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

    Besonders beeindruckt hat mich deine Beschreibung der St.John’s Co-Kathedrale und des Großmeisterpalasts. Deine lebendigen Schilderungen haben mir das Gefühl gegeben, als wäre ich selbst dort gewesen, die prächtige Kathedrale bewundernd oder durch die geschichtsträchtigen Gänge des Palasts schlendernd.

    Auch deine Geheimtipps, wie das Katharinenkloster, klingen äußerst spannend und machen deutlich, dass Valletta weit mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

    Vielen Dank für diesen inspirierenden Einblick in deine Reiseerlebnisse!

    Herzliche Grüße,
    Lisa

  3. Veröffentlicht von DieReiseEule am 05/03/2024 um 08:43

    Liebe Gudrun,
    mir ging es auf Malta wie dir: Ich habe einen Türklopfer nach dem anderen fotografiert. Die sind aber auch so hübsch!
    Von der St. Johns Co-Cathedral war ich auch geflasht. Was ein Pomp und Glanz.
    Valletta ist ein hübsches Städtchen. Und deine Bericht ist eine wundervolle Erinnerung an meinen Ausflug in die Stadt.
    Nur das schwülwarme Klima war nichts für mich. Daher werde ich wohl nicht nochmal dahin fliegen.

    Liebe Grüße
    Liane

    • Veröffentlicht von Reisebloggerin am 07/03/2024 um 14:47

      Mit dem Wetter haben wir wirklich Glück gehabt. Unter Tags war es angenehm warm, am Abend doch etwas kühler.

  4. Veröffentlicht von Nina (Kommrum Reisen) am 05/03/2024 um 16:36

    Liebe Gudrun,

    was ein toller Einblick in Valletta.
    Für uns besonders spannend, da wir Anfang Mai eine Reise nach Malte geplant haben.
    Habe mir also deinen Artikel direkt abgespeichert.

    Viele Grüße,

    Nina

    • Veröffentlicht von Reisebloggerin am 07/03/2024 um 14:45

      Ich wünsche euch eine schöne Reise!

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Miriam blitzt - Miriam Mehlman Fotografie

GUDRUN KRINZINGER

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