Rom – Highlights in drei Tagen

Ein Gastbeitrag über Rom von Sonja Warter

Brunnen in Rom
Rom im Jänner? Ja, das geht!

Rom im Jänner. Wem fällt denn sowas ein?

Naja, meiner Freundin Marie und mir. Wir waren wegen der Recherche für unser neues gemeinsames Buchprojekt, in dem es um allerlei Kurioses rund um Rom gehen wird, dort – und wegen dem Vergnügen. Rom geht schließlich immer, oder? Außerdem war es ja irgendwie alternativlos, denn bekanntlich führen ja alle Straßen nach Rom. Übrigens ein Spruch, der nicht, wie immer wieder behauptet wird, aus der Antike stammt.

Falls jemand das Wissen für die Millionenshow braucht, hier eine kurze Klarstellung: Angeblich hängt diese Redewendung mit dem Millarium Aureum, dem berühmten Goldenen Meilenstein, zusammen. Dabei handelt es sich um eine vergoldete Bronzesäule, die Kaiser Augustus 20 v. Chr. auf dem Forum Romanum errichten ließ und auf der alle römischen Provinzhauptstädte mitsamt ihrer Entfernung zu Rom angegeben waren.

Gedacht war das Ganze als dezenter Hinweis auf die Größe des römischen Reiches. Heute existiert leider nur noch der Sockel des Millarium Aureums. Es gab ihn also wirklich, den Goldenen Meilenstein, so weit stimmt die Legende. Der Spruch dazu wurde allerdings erst im Mittelalter geboren, um die Vorrangstellung des Bischofs von Rom, also des Papstes, hervorzuheben.

Doch nun zu unserer Rom-Reise. Rom ist eine wahnsinnig tolle Stadt, auch – oder vielleicht besonders – im Winter. Highlights gäbe es genug, aber ich werde mich hier auf 7 Stück beschränken, um den Rahmen nicht zu sprengen.

Am Tyrrhenischen Meer: Ein unerwarteter Beginn

Fischernetze am Boden ausgelegt

Wer mit dem Flugzeug anreist, landet nicht in Rom direkt, sondern in Fiumincino, 28 km von Rom entfernt. Und Fiumincino liegt – wer hätte das gedacht? – direkt am Tyrrhenischen Meer.

Wenn man so wie wir aus dem um diese Jahreszeit grauen Wien kommt, dann ist so ein kleiner Abstecher ans Meer, idealerweise bei blauem Himmel und Sonnenschein, genau das Richtige, oder?

Nachdem wir von einer Einheimischen mit dem Auto abgeholt wurden, ließ sich unsere Meeressehnsucht leicht erfüllen. Nur dreimal Umfallen und schon waren wir da. Um diese Jahreszeit war nichts los, aber das machte es umso authentischer.

Am Hafen schlenderten wir an Fischhändlern mit dekorativ angeordneten frischen Fischen vorbei, stolperten über herumliegende Taue und lachten über die Abdrücke von winzigen Vogelfüßen im Asphalt. Als wir aufschauten blickten wir unserem Flugzeug hinterher, das bereits wieder den Rückweg nach Wien angetreten hatte. Glücklicherweise ohne uns.

Fischmarkt

Die Fischerboote waren nicht im Hafen, einige Angler, die mit einer Engelsgeduld darauf warteten, dass endlich ein Fisch anbiss, dafür schon. Die meisten Lokale sahen geschlossen aus, doch eine Bar mit meinem Namen (zumindest fast) zog uns magisch an. Wobei das Wort „Bar“ in Italien ja ein Café bezeichnet, nicht dass beim Lesen jemand auf falsche Gedanken kommt.

2 Fischer stehen am Meer in Rom mit Angelruten in Hand

Ein Cappuccino muss her!

Der erste – nein der zweite, den ersten hatten wir schon am Flughafen genossen – Cappuccino musste her! Italien spielt kaffeetechnisch einfach in einer anderen Liga, das musste ich einmal mehr nicht ganz neidlos anerkennen.

Hunger hatte ich angesichts der relativ frühen Uhrzeit nicht, aber neben unserer Bar gab es eine Art Bäckerei und die Sachen sahen einfach zu gut aus, als dass ich sie hätte ignorieren können. Ich entschied mich für zwei ganz kleine, runde Pizzette nur mit Tomaten und Käse.

Kaffee in einer Tasse

Pizzette sind eine Art Minipizzen, entweder rund mit nur wenigen Zentimetern Durchmesser oder in Stücke geschnitten. Man isst sie zwischendurch wie ein Jausenbrot. Apropos Brot: Immer noch ohne Hunger, aber mit Gusto ging ich in die „Bäckerei“ zurück, um mir eine weitere Pizzetta zu holen: Diesmal mit Mortadella oben drauf, das sieht dann tatsächlich aus wie ein Brotbelag. Verhältnismäßig warm war es mittlerweile auch, obwohl wir im Freien saßen. Die Winterjacke musste weichen, die Sonnenbrille aus der Tasche geholt werden. Es hätte schlimmer kommen können!

Gestärkt ging es dann tatsächlich nach Rom weiter.  

In der ewigen Stadt war um diese Jahreszeit eher tote Hose, also im Verhältnis zu sonst. Nicht einmal die Schlange vor dem Pantheon war wirklich lang.

Kirche San Luigi dei Francesi

Eines unserer Ziele war die Kirche San Luigi dei Francesi, also die Nationalkirche der Franzosen, eine von über 900 Kirchen in Rom. Dennoch ist sie nicht einfach irgendeine Kirche, denn hier kann man drei eindrucksvolle Bilder des weltberühmten Malers Michelangelo Merisi da Caravaggio besichtigen, die in einer hübschen Seitenkappelle hängen.

Es handelt sich um „Die Berufung des Matthäus“, „Das Martyrium des Matthäus“ und „Matthäus und der Engel“. Die Hell-Dunkel-Kontraste, für die Caravaggio so berühmt ist, kommen dort hervorragend zur Geltung, zumindest so lange jemand einen Euro in den entsprechenden Apparat wirft, um die Kapelle zu beleuchten. Abgesehen von der einen oder anderen Münze kann man diese Caravaggios aber kostenfrei und ohne Wartezeit besichtigen.

Weitere Caravaggio-Bilder kann man übrigens zum Beispiel in der Galleria Borghese im gleichnamigen Park bewundern. Tickets sollte man rechtzeitig online reservieren. Es lohnt sich!

Drei Bilder ausgestellt in einer Kirche in Rom

Der Aventin-Hügel – Eine Oase der Ruhe in Rom

Mein Hotel, in dem ich zu einem Schnäppchenpreis zwei Wochen vorher ein Zimmer gebucht hatte, lag etwas abseits der Haupttouristenattraktionen am Aventin-Hügel. Der Aventino ist eine wunderschöne, ruhige und teure Gegend, mit vielen Villen und Grünanlagen, in der sich Normalsterbliche eher keine Wohnung leisten können. Er gehört zu den sieben Hügeln des antiken Roms.

An unserem zweiten Tag in Rom machten wir uns als Erstes auf den Weg zum berühmten Schlüsselloch am Prioratspalast des Malteserordens direkt auf dem Aventin.

Ich war gespannt wie ein Pfitschipfeil!

Loch mit Aussicht

Laut Theorie sollten wir durch dieses Schlüsselloch in der massiven grünen Tür einen grandiosen Blick auf die Kuppel des weit entfernten Petersdoms haben. Durch die besondere Perspektive und die grünen Hecken links und rechts des Weges gleich hinter der Tür sollte der Petersdom vor unseren Augen geradezu wie gezoomt erscheinen.

Wie gesagt: in der Theorie. In der Praxis stand ein Wagen mit Baumaterialien am Ende des Weges und versperrte uns die einzigartige Aussicht. Vielleicht waren wir deshalb die einzigen hier?

Auch wenn der Blick durchs Schlüsselloch angeblich ein Touristenmagnet ist, für mich ist der Aventin eher aus anderen Gründen besuchenswert.

Es gibt hier zum Beispiel eine der ältesten Kirchen Roms, die Kirche Santa Sabina, die im 5. Jahrhundert erbaut wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen – viel später erbauten – Kirchen ist sie noch nicht überladen und mit ihren 24 korinthischen Säulen geradezu elegant.

Orangen im Baum

Mein Favorit war aber der Parco degli Aranci – der Orangengarten, der gleich daneben ist.

Riesige Schirmpinien wechseln sich mit Orangenbäumen ab, die selbst im Winter Früchte tragen. Hier tummeln sich die Einheimischen, wir sahen mehr oder weniger sportliche Tai-Chi-Gruppen, verliebte Paare und schicke Jogger, ohne dass sie einander auf die Nerven gingen.

Eine riesige Schirmpinien-Allee säumt den fantastischen Ausblick auf die unterhalb liegende Stadt mit dem Petersdom und dem Nationaldenkmal Viktor Emanuels II.

Wenn es nicht so windig und damit kalt gewesen wäre, hätten wir den Ausblick noch länger genossen. So standen wir nach etwa 800 m Fußweg den Hügel hinab an einem weiteren geschichtsträchtigen Ort, dem Circus Maximus. Aber das ist eine andere Geschichte.

Allee von Pinien in Rom

Kanonendonner am Gianicolo

Der Gianicolo ist ebenfalls ein römischer Hügel, wenngleich er nicht zu den sieben Gründungshügeln gehört. Er liegt praktisch oberhalb von Trastevere, dem Viertel, aus dem man in 7. Generation zu stammen hat, wenn man ein echter Römer sein will.

Wir waren etwas zu früh dort, um das Spektakel um Punkt 12 Uhr nicht zu verpassen. Und was eignet sich in Rom besser als Zeitvertreib als ein guter Kaffee? Ein solcher lässt sich in der Bar Gianicolo finden. Tageslicht sucht man dort vergeblich, die kleinen Tische stehen eng beieinander, schließlich bleiben die Leute ja nicht lange.

Die holzvertäfelten Wände sind voll mit Bildern: von Marilyn Monroe bis zu Zeichnungen vom antiken Rom. Die kulinarischen Leckereien sind in einer Glasvitrine am Tresen zu finden. Pizzette, Tramezzini, Panini und Cornetti. Herz, was willst du mehr? Um diese Tageszeit musste es bei mir natürlich ein Cornetto sein, also ein italienisches Kipferl. Momentan scheinen die mit Pastaziencreme im Inneren en vogue zu sein, da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Köstlich! Und gezahlt haben wir am Ende so gut wie nichts.

Ein Bar mit Tresen in Rom, dahinter steht ein Barmann

Kurz vor 12 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Aussichtsterrasse.

Von dort aus hat man übrigens einen weiteren genialen Blick auf den Petersdom, wieder aus einer anderen Richtung. Auf der anderen Seite der Terrasse beziehungsweise unterhalb standen bei unserer Ankunft schon einige Touristen mit gezückten Kameras. Was sie dort taten? Sie warteten auf den großen (Kanonen-)Donner!

Seit dem 24. Jänner 1904 wird nämlich auf dem Gianicolo aus einer alten österreichischen Kanone pünktlich zur Mittagszeit unter einigem Brimborium von in historische Uniformen gekleideten Männern ein Schuss abgegeben. Kein echter, nehme ich an, auch wenn einem der Schuss ordentlich in den Ohren dröhnt.

Diese Tradition geht auf Papst Pius IX. zurück (vorher wurde der Schuss von der Engelsburg aus abgegeben), der damit erreichen wollte, dass alle Glocken Roms zur gleichen Zeit zu läuten beginnen. Ob es funktioniert? Keine Ahnung, aber die Ernsthaftigkeit, mit der diese Zeremonie durchgeführt wird, ist schon fast wieder zum Lachen …

Kanone am Gianicolo in Rom

Pincio und Villa Borghese

Piazza del Popolo in Rom mit einem Obelisken in der Mitte des Platzes

In Rom kann man viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern, was sehr praktisch ist, denn die überfüllte U-Bahn ist nicht zu empfehlen und auf Busse und Straßenbahnen muss man schon mal länger warten.

Von der Spanischen Treppe aus gelangt man zum Beispiel in kurzer Zeit zum Pincio, einem weiteren Nichtgründungshügel der Stadt. Von dessen Terrasse aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Piazza del Popolo mit ihren Zwillingskirchen und dem in der Mitte des Platzes errichteten Obelisken. Wer ihn aus der Nähe sehen will, kann gleich direkt hinabsteigen.

Nachdem wir den Ausblick genossen hatten, schlenderten wir gemütlich durch den angrenzenden Park Villa Borghese, einem der größten und schönsten der Stadt mit antiken Tempeln, kleinen Seen und hübschen Piazze.

In diesem Park steht die Galleria Borghese, eine prächtige Villa mit einer bedeutenden Kunstsammlung. Unter anderem befinden sich dort die angesprochenen Caravaggios, aber auch Statuen von Bernini oder Bilder von Raffael. Für Kunstfans ein Muss!

Auf zum Papst – Ein Sonntag im Vatikan

Rom ohne Vatikan, das geht nicht. Wenn, dann gleich richtig, haben wir uns gedacht und machten uns am Sonntag auf zum Angelusgebet des Papstes, pünktlich zur Mittagszeit. Womit wir nicht gerechnet hatten, waren die Sicherheitskontrollen. Und so dauerte alles ein bisschen länger als geplant.

Als wir endlich den Petersplatz betraten, hatte der Papst mit der salbungsvollen Begrüßung „cari fratelli e sorelle“ (liebe Brüder und Schwestern) gerade begonnen. Er spricht übrigens vom zweiten Fenster von rechts im dritten Stock des Apostolischen Palastes und ist vom Petersplatz so weit weg, dass man mit bloßem Auge kaum erkennen kann, ob es der Papst ist, eine andere weißgekleidete Person oder ein Pappkamerad.

Gläubige Christen am Petersplatz in Rom

Ich kann kein Italienisch, also habe ich nichts verstanden. Aber darum ging es nicht. Interessanter sind die Menschen aus aller Welt, die andächtig an seinen Lippen (die sie ohne Fernglas nicht sehen) hängen und frenetisch jubeln, wenn die eigene Pilgergruppe vom Papst höchstpersönlich begrüßt wird. Ein bisschen wie bei einem Popstar. Muss man auch mal gesehen haben.

Der Papst steht am Fenster am Petersplatz in Rom und spricht ein Gebet

Essen in Trastevere – Ein kulinarischer Abschluss

Eine Gasse im Stadtviertel Trastevere in Rom

Wenn man in Rom ist, sollte man zumindest einen Abend in Trastevere verbracht haben, finde ich. Dieser Teil der Stadt hat einen ganz eigenen Charme. Ein bisschen morbid vielleicht. Die Gassen sind eng und verwinkelt.

Der Putz einiger Fassaden blättert ab und über die Straße kann schon mal eine Wäscheleine mit frisch gewaschener Wäsche gespannt sein. Selbst im Winter. Aber: Hier ist was los.

Vor dem Essen gingen wir brav in die Kirche. Die Basilica di Santa Maria in Trastevere auf der gleichnamigen Piazza als eine der ältesten Kirchen Roms ist auch wirklich einen Besuch wert. Von außen und von innen.

Allein der wunderschöne von Kosmaten (spezielle Steinmetze zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert) geschaffene Fußboden ist beeindruckend. Genauso wie das Apsismosaik aus dem 13. Jahrhundert.

Der Innenraum der Kirche Santa Maria im Stadtviertel Trastevere in Rom
Sonja Warter beim Pizzaessen in Rom

Einen Platz in einem Lokal im Anschluss an die Kirchenbesichtigung zu finden gestaltete sich leider etwas schwierig. Die Lokale waren voll und draußen konnte man jahreszeitbedingt noch nicht sitzen.

Schließlich fanden wir etwas Passendes. Ganz Klischee bestellte ich mir eine Pizza mit Sardellen. Logischerweise in der römischen Variante, wie ich sie mag.

Im Vergleich zum neapolitanischen Gegenstück ist sie dünner und so knusprig, dass es beim Reinbeißen kracht. Perfekt ausgerollt erreicht sie schon fast den Durchmesser eines Wagenrads.

Außerdem hat sie keinen Rand. Kurz: Sie ist richtig gut. Genauso wie das Tiramisu, das danach noch sein musste. Kochen können sie, die Italiener!

Highlight 7 ½: Ein besonderes Souvenir

Priesterkalender

Beinahe hätte ich mir aus Rom ein besonderes Souvenir mitgenommen: Einen Priesterkalender. Den kann man an jeder Ecke um 7 Euro kaufen. Jeden Monat strahlt einen ein anderer wirklich gut aussehender junger Priester im entsprechenden Priesteroutfit an. Gerüchteweise sind es allerdings jedes Jahr dieselben. Ob sie dennoch „echt“ sind, konnte ich leider nicht herausfinden.

Meine Rom Highlights waren nur ein winziger Ausschnitt aus den Tausenden Besonderheiten der ewigen Stadt. Im Zweifelsfalle einfach selbst hinfahren!


Du hast genug Zeit in Rom verbracht und jedes Museum und jede Kirche abgeklappert? Wie wäre es mit einem Ausflug nach Tivoli?

Ilona vom Blog wandernd.de hat die schönsten Villen, Parks und Tempel besichtigt: Tivoli Sehenswürdigkeiten

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8 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Ilona am 26/03/2024 um 08:25

    Als Ergänzung: die „Priester“ im Kalender sind seit mindestens 15 Jahren die selben. und nach allem, was ich inzwischen weiß, sind sie nicht echt… sehr desillusionierend.

  2. Veröffentlicht von Netreisetagebuch am 15/04/2024 um 12:26

    Liebe Gudrun,
    Rom geht auf alle Fälle immer! Es ist so eine beeindruckende Stadt, in der man eine wundervolle Zeit verbringen kann. Wir waren im Frühjahr 2023 dort und haben uns auf Anhieb in die Stadt verliebt.
    Und wenn ich deinen Beitrag so sehe, haben wir auch noch lange nicht alles von Rom gesehen. Zeit, die schöne Stadt nochmal zu besuchen.
    Viele Grüße
    Annette

    • Veröffentlicht von Reisebloggerin am 16/04/2024 um 21:35

      Ich muss da auch mal hin! Der Beitrag ist ja von Sonja…

  3. Veröffentlicht von Melanie am 15/04/2024 um 17:43

    Wow, wie lange ist es schon her, dass ich in Rom war, ich glaub ich war damals 18 Jahre alt. Zeit für eine Wiederholung. Deine Pizza erinnert mich an was: ich hab damals in Rom zum ersten Mal in meinem Leben eine Pizza gegessen (!) unvorstellbar, oder? LG Melanie

    • Veröffentlicht von Reisebloggerin am 16/04/2024 um 21:35

      Oh, das klingt wirklich unvorstellbar!

  4. Veröffentlicht von Dagmar am 16/04/2024 um 07:26

    Rom ist wirklich immer wieder eine Reise wert. Es wird Zeit, dass ich mal wieder hinfahren.

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Miriam blitzt - Miriam Mehlman Fotografie

GUDRUN KRINZINGER

Ich tue. Ich reise. Ich bin.

Reiseblog von einer reiselustigen, strickbegeisterten, lesesüchtigen und fotografiewütigen Oberösterreicherin mit Hauptsitz Wien und Alte Donau.

Seit 2010 schreibe ich über meine Reisen auf dem Blog Reisebloggerin.at.

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