33 Dinge, die man im Ausseerland machen kann – meine liebsten Tipps rund um Bad Aussee, Altaussee & Grundlsee
Das Ausseerland ist eine dieser Regionen, in denen man sehr schnell versteht, warum Menschen immer wiederkommen. Natürlich sind da die Seen und die Berge, die das Ausseerland auf den ersten Blick so besonders machen. Aber je länger man bleibt, desto mehr entdeckt man auch die besonderen Seiten der Region: die gelebte Tracht, die literarischen Spuren, die Sommerfrische und diese besondere Mischung aus Bodenständigkeit und einer gewissen Sturheit.
Ich war schon mehrmals im Ausseerland und entdecke trotzdem bei jedem Besuch wieder etwas Neues. Gleichzeitig kenne ich längst nicht alles: In Bad Mitterndorf war ich zum Beispiel noch nie, und auch die Tauplitz steht noch auf meiner persönlichen Ausseerland-Liste.
Trotzdem sind über die Jahre viele Lieblingsorte, Ausflüge und Einkehrtipps zusammengekommen – vom Spaziergang um den Altausseer See über Bad Aussee und Grundlsee bis zum Ödensee. Genau deshalb habe ich diese Liste zusammengestellt: 33 Dinge, die du im Ausseerland machen kannst – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit vielen persönlichen Tipps.

Natur, Seen & Ausblicke
1. Um den Altausseer See spazieren
Ein Spaziergang rund um den Altausseer See gehört für mich zu den schönsten Klassikern im Ausseerland. Der Weg ist angenehm zu gehen, die Ausblicke wechseln ständig, und immer wieder bleibt man stehen, weil der See, der Loser und die umliegenden Berge so schön zusammenpassen. Am schönsten finde ich den Spaziergang früh am Morgen oder am späteren Nachmittag, wenn es am See ruhiger wird und sich das Licht weich über Wasser und Berge legt.
2. Mit dem Solarschiff über den Altausseer See fahren
Wenn du den Altausseer See nicht nur vom Ufer aus erleben möchtest, kannst du mit der Altaussee-Schifffahrt über den See fahren. Vom Wasser aus verändert sich der Blick auf die Landschaft: die Häuser am Ufer, der Loser im Hintergrund, die Spiegelungen im See. Die Altaussee-Schifffahrt bietet auch Plättenfahrten an und veröffentlicht jeweils den aktuellen Fahrplan für die Saison
3. Eine Plättenfahrt machen
Meine Fahrt mit der Plätte liegt schon ein paar Jahre zurück – genauer gesagt rund zehn Jahre. Ich weiß aber noch sehr genau, wie beeindruckend es war, mit so einem traditionellen Holzboot über den See gerudert zu werden. Irgendwann durfte ich sogar selbst ans Ruder, was allerdings weniger romantisch war, als es klingt: Es war ein ziemliches Desaster. Trotzdem gehört eine Plättenfahrt für mich zu den Erlebnissen, die man im Ausseerland einmal gemacht haben sollte.

4. Den Grundlsee besuchen
Der Grundlsee wirkt anders als der Altausseer See: weiter, größer und deshalb offener. Man kann am Ufer entlangspazieren, sich ans Wasser setzen oder mit dem Schiff nach Gößl fahren. Von dort beginnt auch die bekannte 3-Seen-Tour zum Toplitzsee und weiter zum Kammersee – eine schöne Mischung aus Schifffahrt, kurzem Spaziergang und Plättenfahrt.
5. Zum Toplitzsee wandern
Den Toplitzsee erreicht man nicht direkt mit dem Auto, und vielleicht macht ihn gerade das so besonders. Man fährt bis Gößl am Ende des Grundlsees und geht von dort etwa 1,6 Kilometer zu Fuß weiter – entweder durch den Ort und entlang der Gößler Wand oder über den Waldweg mit Abstecher zur Ranftlmühle. Schon dieser kurze Weg sorgt dafür, dass der See ein bisschen versteckt liegt und geheimnisvoller wirkt als die großen, offenen Seen der Region. Viele verbinden den Toplitzsee mit Geschichten, Legenden und historischen Rätseln – aber auch ganz ohne diese Mythen ist er ein wunderschönes Ausflugsziel im Ausseerland.
6. Den Ödensee entdecken
Der Ödensee ist längst kein Geheimtipp mehr, aber im Vergleich zum Altausseer See und Grundlsee geht es hier meist deutlich ruhiger zu. Viele Besucher:innen zieht es zu den bekannteren Seen im Ausseerland, während der Ödensee etwas naturnaher und weniger mondän wirkt. Eine große Wanderung musst du hier nicht einplanen – eher einen gemütlichen Spaziergang rund um den See.

7. Das Hochmoor beim Ödensee erkunden
Bis zu meinem letzten Besuch wusste ich ehrlich gesagt gar nicht, dass es im Ausseerland überhaupt ein Hochmoor gibt. Dabei zeigt gerade das Hochmoor beim Ödensee eine ganz andere, besonders schützenswerte Seite der Region: Es geht hier nicht um große Panoramen, sondern um empfindliche Lebensräume, seltene Pflanzen und eine Landschaft, die man sehr bewusst wahrnimmt. Solche Naturjuwele sind auch ein Grund, warum das Ausseerland mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurde – als erste Region in der Steiermark.
8. Auf den Loser fahren
Der Loser gehört einfach zum Ausseerland. Von oben sieht man, wie sich die Seen, Berge und Täler dieser Region ineinanderschieben, und schon allein dieser Blick lohnt die Fahrt hinauf. Wer oben nicht gleich wieder umdrehen möchte, kann zum Augstsee spazieren, das Loserfenster suchen oder einfach bei der Loserhütte sitzen und schauen. Für alle, die mehr wollen, gibt es Wanderwege, Klettersteige und im Winter ein Skigebiet.

9. Die Narzissenblüte erleben
Im Frühling verwandelt sich das Ausseerland in eine Landschaft voller weißer Narzissen. Ich selbst habe es leider noch nie geschafft, zur Narzissenblüte dort zu sein – dabei steht sie schon lange auf meiner persönlichen Wunschliste. Wenn du zur richtigen Zeit im Ausseerland bist, gehört dieses Naturschauspiel aber unbedingt auf deine Liste, denn die Narzissen sind eng mit der Region und ihrem Brauchtum verbunden.
10. Den Walter Munk Park am Altausseer See besuchen
Der Walter Munk Park liegt direkt am Altausseer See und ist ein schöner kurzer Stopp, wenn man ohnehin in Altaussee unterwegs ist. Der Park ist besonders für Familien interessant, weil es dort Spielmöglichkeiten, Liegewiese, Bäume und Zugang zum Wasser gibt. Der Name erinnert an den Meeresforscher Walter Munk, und vor Ort wird auch erklärt, was seine Forschung mit Altaussee zu tun hat.
Bad Aussee, Altaussee, Kultur & Geschichte
11. Durch Bad Aussee bummeln
Bad Aussee ist kein Ort, durch den man einfach schnell durchhuscht. Dafür gibt es zu viele schöne Häuser, kleine Geschäfte, Kaffeehäuser und diese selbstverständliche Tracht, die hier nicht für Gäste getragen wird, sondern zum Alltag gehört. Wer genauer hinschauen möchte, sollte sich einer Ortsführung anschließen – denn erst mit den Geschichten über Sommerfrische, Salz, Brauchtum und die Ausseer Eigenheiten beginnt man zu verstehen, warum dieser Ort so besonders ist.
12. Den Mittelpunkt Österreichs besuchen
Bad Aussee bezeichnet sich gerne als Mittelpunkt Österreichs – und im Kurpark erinnert ein eigener Mittelpunktstein daran. Gleich daneben bzw. in unmittelbarer Nähe liegt die Mercedessternbrücke, die den Zusammenfluss von Altausseer und Grundlseer Traun überspannt und mit ihrer Form noch einmal auf diese „Mitte“ anspielt. Ob man den geografischen Mittelpunkt nun ganz streng nimmt oder eher symbolisch versteht: Als kurzer Stopp beim Spaziergang durch Bad Aussee gehört dieser Ort für mich einfach dazu.
13. Das Ausseer Kammerhofmuseum besuchen
Das Ausseer Kammerhofmuseum ist ein guter Ort, um mehr über die Region zu erfahren. Es befindet sich im Kammerhof, einem historischen Gebäude in Bad Aussee, und widmet sich der Geschichte, der Volkskultur und den Besonderheiten des Ausseerlands.

14. Das Literaturmuseum Altaussee entdecken
Im Literaturmuseum Altaussee geht es um Autorinnen, Autoren und Künstlerpersönlichkeiten, die im Ausseerland gewirkt haben oder mit diesem Ort verbunden sind – darunter etwa Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Torberg, Jakob Wassermann, Barbara Frischmuth oder Adalbert Stifter. Auch Maler wie Rudolf von Alt haben die Landschaft rund um Altaussee festgehalten.
15. Die Buchhandlung in Altaussee besuchen
Eine gute Buchhandlung gehört für mich fast immer zu einem gelungenen Ortsbesuch dazu. In Altaussee heißt sie passenderweise „Buch & Boot“ – und der Name ist Programm, denn mitten in der Buchhandlung steht tatsächlich ein Boot. Gerade in einem Ort, der so stark mit Literatur, Sommerfrische und See verbunden ist, ist das nicht nur ein netter Zufall, sondern die perfekte Kombination: Bücher zum Schmökern und ein Boot, das sofort von Wasser, Plättenfahrten und Altausseer Geschichten erzählen könnte.
16. Die Pfarrkirche Altaussee anschauen
Die Pfarrkirche Altaussee ist ein stiller, schöner Ort im Ort. Ich würde sie nicht als großen Programmpunkt planen, aber unbedingt hineinschauen, wenn man ohnehin durch Altaussee spaziert.

17. Das Salzbergwerk Altaussee besuchen
Das Salzbergwerk Altaussee ist einer der großen Klassiker im Ausseerland. Spannend ist nicht nur das Salz selbst, sondern auch die Geschichte der Kunstschätze, die im Zweiten Weltkrieg hier versteckt wurden. Die Salzwelten Altaussee bezeichnen den Ort als „Berg der Schätze“ und erzählen bei Führungen auch von der Rettung wertvoller Kunstwerke.
18. Auf den Spuren der Sommerfrische wandeln
Wer den literarischen und künstlerischen Spuren in Altaussee folgen möchte, kann sich auf die Via Artis begeben. Der Spaziergang führt zu Orten, an denen Schriftsteller, Musiker, Maler und Sommergäste ihre Spuren hinterlassen haben – und zeigt Altaussee noch einmal von einer anderen Seite
19. Den Ausseer Wochenmarkt besuchen
Ich mag Märkte. Für mich sind sie immer eine gute Möglichkeit, einen Ort ein bisschen besser kennenzulernen – nicht über Sehenswürdigkeiten, sondern über Brot, Käse, Gemüse, Blumen, Gespräche und das, was Menschen vor Ort einkaufen. Der Ausseer Wochenmarkt am Chlumeckyplatz passt deshalb wunderbar in diese Liste: Er zeigt Bad Aussee von seiner alltäglichen, regionalen Seite und ist ein schöner Stopp, wenn man gerne schaut, kostet und ein bisschen Marktatmosphäre mitnimmt.
20. Bei Trachten Veigl Ausseer Tracht entdecken
Tracht ist im Ausseerland nicht nur ein Souvenir für Touristinnen und Touristen. Sie gehört sichtbar zum Alltag, zu Festen und zur regionalen Identität. Trachten Veigl, auch Ausseer G’wand, ist ein traditionsreiches Geschäft in Bad Aussee und ein schöner Ort, um einen Blick auf Dirndl, Lederhosen, Stoffe und Trachtenaccessoires zu werfen.
21. Im Geschäft „Vergissmeinnicht“ stöbern
Die Vergissmeinnicht Vintage Factory in Altaussee ist ein wunderbarer Tipp für alle, die kleine besondere Geschäfte lieben. Dort geht es um trachtige Mode nach alten Vorlagen, Vintage, Dirndlröcke, Accessoires und Dekoration.

Genuss im Ausseerland
22. Im Café Strennberger einkehren
Ein Kaffeehausbesuch gehört in Bad Aussee einfach dazu. Das Café Strennberger ist nicht nur ein guter Ort für Kaffee und Kuchen, sondern auch für ein feines Mittagsmenü – und die Bedienung habe ich als ausgesprochen freundlich erlebt.
23. In der Kohlröserlhütte am Ödensee essen
Die Kohlröserlhütte liegt wunderschön am Ödensee und verbindet Natur mit Genuss. Als Umweltzeichenbetrieb setzt sie stark auf Regionalität und Nachhaltigkeit – und genau das spürt man auch auf der Speisekarte. Neben der Einkehr gibt es dort auch Grillkurse und feine Mitbringsel für zu Hause, etwa Grillsaucen, Marmeladen oder andere regionale Spezialitäten. Nach einem Spaziergang am Ödensee ist die Kohlröserlhütte ein idealer Platz, um anzukommen, sitzenzubleiben und zu genießen.

24. Stefan Haas Fine Dine erleben
Stefan Haas Fine Dine ist die feine, kreative Seite des Ausseerlands. Statt klassischer Wirtshausküche erwartet einen hier ein Menü, bei dem regionale Zutaten sehr durchdacht und überraschend auf den Teller kommen. Für mich war das ein schöner Kontrast zu Hütten, Kaffeehäusern und bodenständigen Einkehrmöglichkeiten – und ein Beweis dafür, dass Genuss im Ausseerland viele Facetten haben kann.
25. Im s’JOHANN – Wirtshaus & Bar im Hotel Erzherzog Johann einkehren
Das s’JOHANN – Wirtshaus & Bar liegt mitten in Bad Aussee und verbindet klassische Ausseer Wirtshauskultur mit modernem Flair. Es ist daher ein praktischer Tipp, wenn man direkt im Ort essen möchte. Für mich passt es gut in diese Liste, weil es Bad Aussee als Aufenthaltsort stärkt und nicht nur als Ausgangspunkt für Ausflüge. Nach einem Bummel durch den Ort oder einem Museumsbesuch ist eine Einkehr dort naheliegend.
26. In der Villa Salis essen
Die Villa Salis ist nicht nur ein schönes historisches Haus in Altaussee, sondern mit dem Restaurant Berndl auch eine gute Adresse für regionale Küche. Auf der Speisekarte spielt Fisch aus dem Ausseerland eine wichtige Rolle – allen voran der Ausseer Saibling, der zum Beispiel gebraten, geräuchert oder als Filet serviert wird.
27. Zwischenstopp beim Jagdhaus Seewiese
Das Jagdhaus Seewiese ist schon wegen seiner Lage ein besonderer Ort. Die Aussicht auf den Altausseer See und die umliegenden Berge ist ein Wahnsinn – allein dafür lohnt sich der Weg. Es ist ein sehr gemütlicher Platz für eine Jause oder einen Strudel, wobei ich nach meinem Jausenbrot leider schon zu voll war, um den Strudel auch noch zu probieren.

28. In der Bäckerei & Café Maislinger in Altaussee einkehren
Eine gute Bäckerei ist Gold wert – und die Bäckerei & Café Maislinger in Altaussee ist mehr als nur ein Ort für Kaffee und etwas Süßes. Sie ist auch Nahversorger und damit ein wichtiger Treffpunkt im Ort. Praktisch ist außerdem, dass man dort schöne Mitbringsel kaufen kann – wobei mein Lebkuchen es gar nicht erst bis nach Hause geschafft hat, weil ich ihn gleich verputzt habe.
Wellness, Regenwetter & langsam reisen
29. Im Narzissenbad entspannen
Das Narzissenbad bzw. Narzissen Vital Resort in Bad Aussee ist ideal, wenn man Wellness, Wärme und Entspannung sucht. Besonders an einem Regentag oder nach mehreren Ausflügen tut so ein Badetag gut. Das Resort verbindet Suitenhotel und Solebad und setzt dabei stark auf die Ausseer Sole.
30. Mit dem Zug nach Bad Aussee anreisen
Das Ausseerland lässt sich wunderbar mit dem Zug erreichen – und ehrlich gesagt passt diese Art der Anreise sehr gut zur Region. Statt Parkplatzsuche, Kurven und Verkehr beginnt die Entschleunigung schon unterwegs, wenn draußen die Landschaft vorbeizieht und man langsam im Salzkammergut ankommt. In Bad Aussee steigt man dann aus, atmet einmal tief durch und ist eigentlich schon mittendrin im Ausseerland-Gefühl.
31. Den Salzkammergut Shuttle nutzen
Wer ohne eigenes Auto unterwegs ist, kann im Ausseerland den Salzkammergut Shuttle nutzen. Das ist besonders praktisch, wenn man bestimmte Orte erreichen möchte, die mit dem öffentlichen Verkehr nicht ganz so einfach verbunden sind. Der Shuttle verkehrt im Ausseerland auf mehreren Routen und wird telefonisch gebucht.
32. Einen Tag ohne fixes Programm einplanen
Das klingt vielleicht banal, ist aber im Ausseerland besonders wichtig. Die Region eignet sich nicht nur zum Besichtigen, sondern auch zum Da-Sein. Ein Tag ohne fixes Programm kann bedeuten: Kaffee trinken, am See sitzen, ein Geschäft entdecken, eine Runde spazieren und einfach schauen, was passiert.

33. Den Ausseer Handdruck entdecken
Der Ausseer Handdruck ist eine dieser Traditionen, die perfekt zum Ausseerland passen: sorgfältig, eigenständig und eng mit der Tracht verbunden. Mit alten Modeln werden Muster von Hand auf Stoff gedruckt – dadurch wird jedes Stück ein kleines Unikat. Wer sich für Handwerk, Stoffe und Tracht interessiert, sollte in Bad Aussee unbedingt einen Blick auf diese besondere Druckkunst werfen.
Neben all den Ausflugszielen, Spaziergängen, Kaffeehauspausen und Einkehrtipps stellt sich natürlich auch die Frage: Wo übernachtet man am besten im Ausseerland? Da ich in der Region schon in unterschiedlichen Häusern gewohnt habe, möchte ich dir zusätzlich zu den 33 Tipps noch ein paar persönliche Hoteltipps mitgeben – von zentral in Bad Aussee bis etwas näher an der Natur in Altaussee.
Übernachten im Ausseerland: meine Hoteltipps
Hotel Erzherzog Johann in Bad Aussee
Das Hotel Erzherzog Johann ist ideal, wenn du zentral in Bad Aussee wohnen möchtest. Von hier aus erreichst du vieles im Ort zu Fuß: Kaffeehäuser, Geschäfte, den Kurpark, das Kammerhofmuseum oder den Mittelpunktstein. Das Haus liegt am Kurhausplatz und verbindet Spa, Restaurant und klassischen Hotelaufenthalt in Bad Aussee.
G’sund & Natur Hotel Die Wasnerin
Die Wasnerin passt gut, wenn du Ruhe, Wellness, Natur und Literatur verbinden möchtest. Besonders schön finde ich den literarischen Bezug, denn das Haus positioniert sich auch als Literatur- und Lesehotel. Für alle, die nicht nur übernachten, sondern sich wirklich zurückziehen möchten, ist das ein sehr stimmiger Hoteltipp im Ausseerland.
Hagan Lodge Altaussee
Die Hagan Lodge in Altaussee ist ein guter Tipp, wenn du näher am Loser wohnen möchtest. Die Lodge passt besonders gut zu einem Aufenthalt, bei dem Natur, Bergluft und Hütten- bzw. Lodgegefühl im Vordergrund stehen. Außerdem ist die AlpenParks Hagan Lodge Altaussee mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet, was gut zum Thema nachhaltiger reisen im Ausseerland passt.

Wahrscheinlich ist es wie immer im Ausseerland: 33 Tipps klingen nach viel, sind aber am Ende doch nicht genug. Deshalb bin ich neugierig: Was habe ich vergessen – und welchen Ort, Spaziergang, Seeplatz, Laden oder Einkehrtipp sollte ich bei meinem nächsten Besuch unbedingt entdecken?
2 Kommentare
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GUDRUN KRINZINGER
Reiseblog von einer reiselustigen, strickbegeisterten, lesesüchtigen und fotografiewütigen Oberösterreicherin mit Hauptsitz Wien und Alte Donau.
Seit 2010 schreibe ich über meine Reisen auf dem Blog Reisebloggerin.at.
Liebe Gudrun,
da sind wir zu zweit, was die Liebe zum Ausseerland betrifft! Tatsächlich kenne ich noch einige deiner Aufzählungen nicht bzw. habe ich noch lange nicht alles erlebt, vor allem nicht auf dem Wasser. 🙂
LG, Janine
Ja, aber beim Wandern bist Du topp!