Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten: Ausflugsziele und Geheimtipps

Ein Gastbeitrag von Sonja Warter

Wer so wie ich in einer Millionenstadt wohnt, der ist im Sommer echt arm dran. Die Hitze dringt in jede Ritze, Schweiß gefühlt aus allen Poren. Flucht ist angesagt! Wohin? Zum Beispiel in den Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten. Abkühlen kann man sich nämlich nicht nur am See, sondern – aus meiner Perspektive fast noch besser – auf den Bergen. Die Einladung der Tourismusregion Nationalpark Hohe Tauern kommt also wie gerufen.

Abgesehen von der wunderbaren Natur lässt es sich hier auch kulinarisch wunderbar leben. Ein wichtiges Detail gleich vorab: Die berühmten Kärntner Nudeln heißen hier an der Grenze zu Osttirol Schlipfkrapfen und sind ein lukullischer Genuss. Dass ich noch einige tatkräftige Frauen kennenlerne, die sich gegen alle Widerstände durchgesetzt und Erstaunliches auf die Beine gestellt haben, gefällt mir natürlich ebenfalls. Ohne sie wäre weder Kärntens höchster Weinberg bewirtschaftet noch das Kräuterdorf Irschen zu einem Tourismusmagneten geworden.

Kleines steinernes Mausoleum vor der Bergkulisse am Ankogel - Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten
Nur ein Highlight im Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten: Das Mausoleum am Ankogel

Die Großglockner-Hochalpenstraße: ein Muss

Gleich nach der Ankunft am Bahnhof Mallnitz geht es für mich zum ersten Highlight des Trips. Wir fahren Richtung Großglockner. Die Cabrio- und Motorraddichte erhöht sich drastisch, sobald wir in Heiligenblut auf den letzten Teil der Großglockner-Hochalpenstraße einbiegen. Sogar uralte klapprige Mofas quälen sich die Panoramastraße hinauf.

Wer einmal dort war, versteht warum. Die Mautgebühr ist nicht unerheblich, doch der Anblick der schneebedeckten Gipfel, der schroffen Feldwände und der sattgrünen Wiesen im Tal entschädigt dafür. Nach unzähligen Kehren endet die Straße dann genau da, wo es am schönsten ist: bei der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Ab jetzt geht’s nur noch zu Fuß weiter.

Blick auf die Pasterze, den Gletschersee und den Großglockner im Nationalpark Hohe Tauern
Der Rückgang der Pasterze ist von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe deutlich zu erkennen.

Die Pasterze schmilzt ab

Schneller als anderswo sieht man hier die Folgen des Klimawandels. Die Pasterze, der größte Gletscher Österreichs, ist in den letzten Jahren massiv abgeschmolzen. Von der Aussichtsplattform sehe ich vor allem die Gletscherseen, den Gletscher selbst muss ich fast schon suchen. Seinen Spitzenplatz im Gletscherranking wird die Pasterze vermutlich schon sehr bald an den Tiroler Gepatschferner abgeben müssen, nämlich dann, wenn die letzte Verbindung zwischen Firngebiet und Gletscherzunge bricht. Was noch dieses Jahr der Fall sein könnte.

Besserung sei nicht in Sicht, wie uns Ranger Holger Brandl erklärt: „Den letzten Gletscherzuwachs gab es in den 1970er Jahren. Für einen neuen Meter Gletscher wären 10 Meter Schnee notwendig, der 10 Jahre liegenbleibt.“ Das ist in nächster Zeit eher nicht zu erwarten. Mittlerweile sei sogar nicht mehr die Rede von Gletscherrückzug, sondern von Gletscherzerfall, erläutert der Ranger. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf Flora und Fauna. „Die Steinböcke in der Gegend könnten in 50 Jahren abgewandert sein“, sagt Holger Brandl. Noch sind sie da, ebenso wie die zahlreichen Murmeltiere, die hier quasi aus jedem Loch pfeifen.

Leider aus Sicherheitsgründen gesperrt ist derzeit der Gamsgrubenweg, den man von der Kaiser-Franz-Josef-Höhe aus bereits erkennen kann. Wenn er wieder offen ist, werde ich wohl wiederkommen, denn der Blick auf den Großglockner und die Reste der Pasterze müssen von dort aus geradezu atemberaubend sein.

Blick von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf die Pasterze, den Gletschersee und den Großglockner
An der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe endet die Großglockner-Hochalpenstraße – mit Blick auf die stark geschrumpfte Pasterze.

Ein Geheimtipp: der Gartl-Wasserfall

Gartl-Wasserfall bei Großkirchheim im Mölltal zwischen Felsen und grünen Bäumen
Noch beinahe ein Geheimtipp: der Gartl-Wasserfall bei Großkirchheim.

Während die Großglockner-Hochalpenstraße eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs ist, stellt sich unser nächster Stopp eher als Geheimtipp heraus. Er ist so geheim, dass ihn selbst manche Einheimische nicht kennen: der Gartl-Wasserfall in der Nähe von Großkirchheim im Mölltal. Sein spezielles Mikroklima wurde sogar von der Paracelsus Universität Salzburg untersucht. Dabei zeigte sich, dass bereits ein Kurzurlaub von wenigen Tagen mit einem täglichen Besuch beim Gartl-Wasserfall effizient Stress abbauen und das Immunsystem stärken kann. Unser einheimischer Taxifahrer dürfte zukünftig öfter dort anzutreffen sein.

Von der Krankenpflegerin zur Winzerin

Rotwein der GrafenBERGERin aus dem höchstgelegenen Weinberg Kärntens
Ernestine Berger produziert auf dem Grafenberg mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Weine.

Nicht mehr ganz so geheim ist der Grafenberg in der Mölltaler Gemeinde Flattach. Er ist Kärntens höchster Weinberg und befindet sich auf knapp 900 Metern Seehöhe. Interessanter als die Lage finde ich allerdings die Person dahinter: Ernestine Berger. Seit ihrer Pensionierung 2012 widmet sich die ehemalige Krankenpflegerin mit vollem Elan ihrem selbst aufgebauten Weingut.  

Dass die Leute sie zu Beginn für eine Spinnerin gehalten haben, war ihr komplett egal. Sie zeigte sich von Anfang an fest entschlossen, ihre Idee umzusetzen. Und das, obwohl es schon ein waghalsiges Unterfangen war, überhaupt eine Zufahrt zu ihrem Weinberg zu schaffen. Das Wissen über Weinanbau und -produktion hat sie sich erst aneignen müssen und tut es immer noch. „Ich glaube, das hört nie auf“, sagt sie heute, und experimentiert immer weiter, unter anderem mit neuen Sorten. „Ich versuche jedes Jahr irgendwas. Wenn ich einen Fehler mache, dann mache ich ihn beim nächsten Versuch wieder gut.“

Und wie gut: Mittlerweile produziert Ernestine Berger preisgekrönte Weine wie den gemischten Satz aus Cabernet Blanc, Solaris und Blütenmuskateller oder den Roesler Barrique. Die Idee zur Marke „GrafenBERGERin“ entstand bei einem Gespräch mit einem Kollegen, der wissen wollte, wie der Wein denn eigentlich hieße. Damals hatte sie sich darüber noch keine Gedanken gemacht. Doch der Kollege hatte die Antwort schnell parat: „Das ist doch der Grafenberg“, sagt er. „Dann bist du die Grafenbergerin.“

Gemeinsam mit Wanderführerin Sylvia Granitzer bietet die Grafenbergerin, die mittlerweile zu einer lokalen Berühmtheit avanciert ist, auch Wanderungen zu ihrem Weinberg an. Mit einer Auszeit inklusive Weinverkostung und Jause versteht sich. Uns war dieses Glück leider nicht vergönnt, ein kühlendes Gewitter hat die Pläne vereitelt.

Im Kräuterdorf Irschen

Durchsetzungsfähigen Frauen scheinen in dieser Ecke Kärntens gehäuft anzutreffen zu sein. Auch das Kräuterdorf Irschen im Drautal wurde in seinen Anfängen belächelt. Entstanden ist es aus dem Versuch einiger kräuterkundiger Frauen, ihr Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Im Laufe der Zeit entstanden Schaugärten und kleine Ausstellungen, bis irgendwann das von einem Verein geführte Kräuterdorf daraus hervorging. Im Schaugarten gleich gegenüber vom Kräuterhaus, das ein kleines Café und einen Shop beherbergt, kann man heute 120 verschiedene Kräuter und Pflanzen entdecken, die mittels QR-Code beschildert sind.

Die Produkte des Kräuterhauses werden von Zulieferern aus der Gegend in Heimarbeit hergestellt. Die Produzenten erhalten auch den größten Teil des Verkaufserlöses, wohl mit ein Grund, warum das System so gut funktioniert. Am ersten Wochenende im Juli wird die gute Zusammenarbeit für alle sichtbar unter Beweis gestellt: Dann findet nämlich das große Kräuterfest statt.

Kräutergarten mit Holzhäusern und Kirchturm im Kräuterdorf Irschen
Im Kräuterdorf Irschen dreht sich vieles um Kräuter, Pflanzen und altes Wissen.

In Rosmaries Kräutergarten helfen alle zusammen

Kräuterexpertin Rosmarie Kranabetter beim Verpacken getrockneter Kräuter
Rosmarie Kranabetter verarbeitet ihre Kräuter mit viel Handarbeit und großer Sorgfalt.

Eine der Zulieferinnen des Kräuterdorfes ist Rosmarie Kranabetter, die seit 26 Jahren hoch über dem Kräuterdorf Irschen, nämlich auf über 1.000 Metern Seehöhe, einen riesigen Kräutergarten betreibt. Jede Arbeit wird hier händisch erledigt, alles wird biologisch hergestellt. Weder Maschinen noch Spritzmittel noch chemischer Dünger kommen zum Einsatz. „Wir nehmen es einfach so, wie es wächst“, sagt die Kräuterexpertin dazu. Da sie die ganze Arbeit – schließlich hat sie etwa 3.000 Kräuter und Pflanzen zu versorgen – natürlich nicht allein bewältigen kann, helfen ihr ältere Damen und manchmal sogar Jugendliche aus dem Ort. Die Pensionistinnen haben bei Rosmarie eine erfüllende Aufgabe und die Jugendlichen verdienen sich etwas Taschengeld. Angebaut wird hier so gut wie alles: von Kornblumen über Malven und Johanniskraut bis zur Goldminze.

Die Liebe zur Natur und zu den Pflanzen merkt man Rosmarie an. Sie achtet darauf, dass jeder Tee händisch abgemischt und jede Verpackung liebevoll arrangiert wird. Dabei strahlt sie über das ganze Gesicht. Ein Besuch bei ihr lohnt sich definitiv.

Eine ganz besondere Liebesgeschichte auf der Griebitschalm

Albert Brandstätter und Eva König vor der Griebitschalm im Nationalpark Hohe Tauern
Albert und Eva betreiben gemeinsam die Griebitschalm hoch über dem Kräuterdorf Irschen.

Noch weiter oben über dem Kräuterdorf Irschen besuchen wir die Griebitschalm mit angeschlossener Sennerei von Albert Brandstätter und seiner Frau Eva König. Die Lage ist gut gewählt, denn beim Hüttenschmaus auf der Terrasse lässt sich auch gleich das prächtige Panorama der Gailtaler Alpen bewundern. Sofern die kuscheligen Babykatzen des Hauses, die sich völlig angstfrei unter die Gäste mischen und diese mit Beschlag belegen, nicht dabei stören. Nach dem Genuss der selbstgemachten Schlipfkrapfen und des herrlich deftigen Kaiserschmarrens wollen wir es ihnen am liebsten gleichtun: uns einrollen und eine Runde schlafen.

Doch spätestens als Eva die Liebesgeschichte der beiden Wirtsleute erzählt, ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Die beiden haben sich über das Internet kennengelernt, aber ganz ohne Partnerbörse. Eva, eine gebürtige Ingolstädterin, die – ganz Klischee – den größten Teil des Jahres bei Audi arbeitet, wollte nämlich unbedingt Sennerin werden. Also suchte sie das Internet nach passenden Angeboten ab. Und wurde fündig: bei Albert in Kärnten, der damals noch auf einer anderen Alm tätig war.

Doch der hatte die Anzeige längst vergessen und ließ Eva eiskalt abblitzen. Die ließ das nicht auf sich sitzen und klopfte immer wieder an, so lange bis Albert sich erweichen ließ und einem Treffen zustimmte. Und da schlug dann der Blitz ein: Vom ersten Treffen an der Friedhofsmauer bis zur Hochzeit vergingen nur Monate. Seit 2022 betreiben sie nun gemeinsam die Griebitschalm und sind glücklich und verliebt wie am ersten Tag. Mehr Details zu dieser entzückenden Liebesgeschichte gibt es direkt bei Eva auf der Griebitschalm – und etwas weniger ausführlich bei Albert.

Traditionelle Holzhütten der Griebitschalm mit Terrasse und Liegestühlen
Die Griebitschalm ist ein wunderbarer Platz für eine Pause mit Bergpanorama.

Hoch hinaus auf den Ankogel

Am letzten Tag will ich noch hoch hinaus, bevor ich eher widerwillig meine Heimreise nach Wien antrete. Also fahre ich mit der Seilbahn von Mallnitz aus auf den Ankogel. Es ist die richtige Entscheidung, denn ich werde sogleich mit einem absolut atemberaubenden Panorama auf die Hohen Tauern, die Dolomiten und die Nördlichen Kalkalpen belohnt. Nebenbei bin ich der Hitze entkommen, denn auf über 2.600 Metern Seehöhe zeigt das Thermometer glücklicherweise nicht einmal 20 Grad. Da ich wandertechnisch nur rudimentär ausgerüstet bin, verzichte ich auf den Abstieg zur Mittelstation, sondern wandere – über ein Schneefeld hinweg – bis zum Hannoverhaus des Deutschen Alpenvereins.

Ganz beseelt von diesem haptischen Erlebnis, beschließe ich noch zum Mausoleum aufzusteigen, das etwa 15 Minuten über der Bergstation liegt. Wanderstöcke habe ich nicht dabei, doch es findet sich eine völlig unbürokratische Lösung: Der Liftwart leiht mir Skistöcke, die offenbar noch vom Winter übriggeblieben sind. Diese Entscheidung zur weiteren Körperertüchtigung erweist sich als goldrichtig, denn das Panorama von ganz oben ist noch einmal schöner als das vom Hannoverhaus aus. Und das will was heißen! Die von hier ausgehenden Wanderwege reizen mich durchaus, doch diesmal bin ich weder richtig ausgerüstet, noch habe ich genug Zeit.   

Blick vom Mausoleum am Ankogel auf die schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern
Der Aufstieg zum Mausoleum wird mit einem großartigen Panorama über die Hohen Tauern belohnt.

Ein Anblick wie im Bilderbuch: der Stappitzer See

Also fahre ich schweren Herzens wieder ins Tal, werde jedoch bald von einem anderen magischen Ort verzaubert: dem Stappitzer See. Der liegt nur wenige Gehminuten von der Talstation entfernt und lässt sich selbst für Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit gut erreichen. Mit ihren saftig grünen Wiesen, in die sich hübsche gelbe Blumen gekonnt einfügen, und dem grünblauen See mit der einsamen Hütte muss diese Idylle der Traum jeder Tourismuswerbung sein. Das ganze Ensemble ist eingebettet in ein schmales Tal, umschlossen von mit dichtem Wald bewachsenen Hügeln. So schön, dass es fast schon kitschig ist.

Stappitzer See bei Mallnitz mit grünen Wiesen, Wald und kleiner Holzhütte
Der Stappitzer See wirkt mit seiner kleinen Hütte beinahe wie aus dem Bilderbuch.

Der Stappitzer See ist allerdings erst der Anfang, denn der Weg geht weiter und führt vorbei an zahllosen Wasserfällen, entlang an einem türkisfarbenen Bach immer tiefer ins Tal hinein. Hier sind kaum noch andere Menschen unterwegs, die Stille wird nur vom Muhen der Kühe und vom Säuseln des Windes unterbrochen. Am Ende des Weges, weit hinten im Tal, wartet die Schwussnerhütte auf mich, um die verlorenen Elektrolyte, die durchs Schwitzen auf dem sonnigen Pfad verlorengegangen sind, wieder aufzufüllen.

Nun muss ich aber eilig zurück, um meinen Zug nicht zu verpassen. Dennoch entscheide ich mich für die etwas längere Strecke durch den Wald, an deren Ende ich sogar noch einen Naturlehrpfad entdecke. Und ich registriere noch etwas: Der Stappitzer See liegt auf einer Etappe des Alpe-Adria-Trails, was mir diesen immer sympathischer macht.

Nach einem Zwischenstopp im Supermarkt, der glücklicherweise sogar am Sonntag geöffnet hat, geht es eilig zum Bahnhof. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Es hätte noch viel zu entdecken gegeben. Vielleicht nächstes Mal.

Tipp: Zentrale Übernachtungsmöglichkeit mit ausgezeichneter Küche: Hotel Tauernstern, www.tauernstern.at

Sonja Warter im Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten

📍 Persönlich besucht

Für diesen Beitrag war ich im Sommer 2026 im Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten unterwegs. Auch in wenigen Tagen lassen sich hier Natur, Kulinarik und viele besondere Orte wunderbar verbinden.

Offenlegung: Die Autorin wurde zur Recherche in den Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten eingeladen. Text und Fotos: Sonja Warter, Autorenbild: Martina Biedenbach

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Miriam blitzt - Miriam Mehlman Fotografie

GUDRUN KRINZINGER

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Reiseblog von einer reiselustigen, strickbegeisterten, lesesüchtigen und fotografiewütigen Oberösterreicherin mit Hauptsitz Wien und Alte Donau.

Seit 2010 schreibe ich über meine Reisen auf dem Blog Reisebloggerin.at.

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